
Grace, die „Heldin“ dieses Romans, hat eine Zwangsstörung. Sie kann nicht anders, sie muss alles zählen: Schritte auf ihrem Weg zum Bad, zum Café, Streusel auf dem Kuchen, Einkäufe, selbst die Borsten der Zahnbürste. Ihre spezielle Vorliebe gilt der 10, der 100, der 1000.
Guillermo del Toro, bekannt für Filme wie Mimic oder Blade 2 hat sich mit Drehbuchautor Chuck Hogan zusammengetan, der für Bestseller wie Endspiel oder Mördermond steht. Zusammen haben sie einen spannungsgeladenen Roman geschrieben.
Die Philosophie von Heinz Gerlach ist einfach: Schnell einkaufen (alles in einem Geschäft), fixe Zubereitung (grob schneiden, keine feine Streifchen) und rasch garen (15 Minuten reichen aus).
Als die Großmutter Berta stirbt, erbt Iris das Haus, wo sie als Kind mit ihrer Kusine und einer Freundin gemeinsam spielten. Sie streift durchs Haus und den inzwischen verwilderten Garten mit Apfelbäumen und den Johannisbeersträuchern.
Sylvester Stallone schickte Rocky im Rentenalter in den Ring und Mickey O’Rourke verkörperte den alternden Wrestler. Was im Kino funktioniert, sollte auch in Buchform klappen – und so beschreibt Don Winslow den Mafiakiller im Ruhestand, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird.
Als Clay Jensen aus der Schule kommt, findet er ein Päckchen mit dreizehn Kassetten vor. Als er die erste einlegt, hört er die Stimme seiner ehemaligen Mitschülerin Hannah Baker. Hannah, in die er heimlich verliebt war. Hannah, die sich vor zwei Wochen das Leben nahm.
Nicht jedem ist das Sprachtalent in die Wiege gelegt. Mangels Gelegenheit gerät das gelernte Vokabular schnell in Vergessenheit. Eine praktische Hilfe naht aus dem Verlag Langenscheidt.
Zwielichtige Gestalten treffen in Santa Mondega aufeinander. Dem einzigen Ort auf der Welt, wo man nicht rauchen darf, sondern muss. Bald wird eine Sonnenfinsternis diesen gottverlassenen Flecken in Finsternis tauchen. Und dann wird Blut fließen, viel Blut ... Seite 1 von 6