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Das Spiel um Miss und Mister Handwerk geht in die Endphase

Handwerk
Foto: Studio Weiss

Jetzt nur nicht schlapp machen – es geht in den Endspurt! Die Wahl zu Miss und Mister Handwerk auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München rückt immer näher.

Das Online-Voting geht in die Endphase und noch ist alles offen. Bis zum 9. März (24 Uhr) kann auf handwerksblatt.de und via Handy-App gewählt werden. Jeder Klick zählt und bringt Euren Favoriten näher ans Ziel.Sagenhafte 1.480.000 Stimmen wurden bereits nach knapp acht Wochen abgegeben. Wer macht im Internet das Rennen und geht mit einem Vorsprung in die Endrunde in München?

Ist es die selbstbewusste Dachdeckerin Nina aus Hattingen, die ihren Kollegen gerne mal sagt, wo es lang geht, oder die grazile Schilder- und Lichtreklameherstellerin Cindy aus Witten, die schon als Kind von ihrem jetzigen Handwerk begeistert war?

Wer hat am Ende die Nase vorn?

Ebenfalls gute Chancen hat die sexy Sandra aus Schlangen. Die Anlagenmechanikerin für Sanitär, Heizung und Klima punktet mit Vielseitigkeit, während sich die charmante Schornsteinfegerin Vanessa aus Schmallenberg gerne für die Umwelt engagiert und dabei auch noch Glück bringt.

Nicht zu vergessen Jana aus Hildesheim. Die kreative Tischlerin setzt am liebsten die eigenen Ideen um. Vielleicht kann sich aber auch die durchsetzungsfähige Kathrin aus Siegburg bei der Abstimmung behaupten. Sie ist Steinmetzin und steht in einer Männerdomäne ihre Frau.

Alle Bremsen lösen und richtig Gas geben

Handwerk

Apropos Männerdomäne: Gegenüber dem „starken Geschlecht“ haben die Handwerkerinnen immer noch ein gewaltiges Stimmenübergewicht. Jungs, geht Euch etwa die Puste aus? Jetzt hilft nur noch eins: die letzten Reserven mobilisieren, alle Bremsen lösen und noch mal richtig Gas geben.

Für den coolen Kfz-Techniker Andreas aus Bad Marienberg dürfte das kein Problem sein – er sollte am besten wissen, wie es funktioniert. Der kernige Michael aus Köln arbeitet als Bäcker in seinem Traumberuf. Wird für ihn in München ein weiterer Traum wahr? Da dürfte der zweite Bäcker unter den Kandidaten sicherlich etwas dagegen haben: Der junge Tom aus Bergisch Gladbach weiß nämlich ebenfalls genau, was er will.

Stolze Handwerker auf dem Weg zum Titel

Sebastian aus Seulingen nimmt richtig Fahrt auf. Der smarte Fleischer weiß als Landessieger des Praktischen Leistungswettbewerbs der Handwerksjugend 2007, wie man seine Konkurrenten hinter sich lässt. Der fleißige Zimmerer Florian aus Lienen möchte sich aber auch nicht so schnell überrunden lassen.

Last but not least: Marco aus Offenbach. Der drahtige Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klima ist stolz darauf, das Handwerk in seinem Beruf repräsentieren zu können. Da hätte er bestimmt nichts dagegen, dies auch als Mister Handwerk zu tun.

Der Höhepunkt folgt auf der Internationalen Handwerksmesse

Handwerk
Foto: Studio Weiss
Für Spannung ist also gesorgt. Und der Höhepunkt folgt auf der IHM. Dort kürt handwerksblatt.de am 16. März auf der Bühne des Bayerischen Rundfunks die beiden Gewinner – zusammen mit seinen Partnern, dem Handwerksversicherer Signal Iduna und dem Spezialisten für Handwerkssoftware Sage. Vor Ort in München komplettieren die Stimmen des Publikums und das Urteil der Jury das Endergebnis.

Als Juroren sind mit dabei: Handwerkspräsident Otto Kentzler, Reinhold Schulte, Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna, Oliver Herzig, Managing Director Small Business und Handwerk bei Sage und Heidrun Barbie, als Chefredakteurin des Friseurmagazins Clips mit Mode und Models bestens bekannt. Bis dahin könnt Ihr die Kandidaten weiter mit Euren Klicks auf die Überholspur bringen.

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Kommentare  

 
# Hermann Vößing 2012-02-16 11:12
Sehr geehrte Damen und Herren,
erst jetzt haben wir mitbekommen, dass Miss und Mister Handwerk gewählt werden. Scheinbar geht es nicht um starke Handwerksleistu ngen, sondern um die Präsentation wohlgeformter Körper in deutlichen Posen. Was hat das mit Handwerk zu tun? Ein solches Niveau sollte Sie doch eher Bild überlassen.
Wir empfinden diese Kampagne verachtenswert.
Mit freundlichen Grüßen
Hermann Vößing
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# Redaktion 2012-02-17 10:08
Sehr geehrter Herr Vößing,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir bedauern, dass Ihnen unsere Aktion nicht gefällt, meinen aber, dass sie gut zum modernen Handwerk passt. Aus unserer Sicht spricht nichts dagegen, es auch aus einem anderen Blickwinkel zu zeigen. Denn Handwerk kann nicht nur Beruf sein, sondern auch Leidenschaft. Und das demonstrieren unsere Kandidaten in reizvoller Weise. Sie versichern uns immer wieder, dass sie stolz sind, ihren Berufszweig so zu einem moderneren Image zu verhelfen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion des DHB
Antworten | Antworten mit Zitat
 
 
# Newzella 2012-03-02 21:15
Sehr geehrter Herr Vößing,
sicherlich gibt es bei der Betrachtung der Aktion gespaltene Ansichten. Wir haben in unserem Betrieb die Reaktion der Mitarbeiter, Kunden und auch vieler Bewerber hautnah mitbekommen. Sie waren durch die Bank alle positiv. Ich kann nur für unseren Kandidaten sprechen. Er ist ein Vorbild an Disziplin und Leistung für seine Auszubildenden und Kollegen. Er liefert hervorragende Arbeit ab.Wenn jetzt noch eine ansprechende Optik dazukommt, finde ich ganz persönlich, dann hat er seine Nominierung für den Titel Mister Handwerk verdient und wir sind froh ihn in unserem Team zu wissen. Somit haben wir eine Chance gefunden, junge Männer für den Bäckerberuf zu begeistern und unsere Ausbildungsstel len zu besetzen. Unser Kandidat ist attraktiv, fleißig, vobildlich und bescheiden dabei. Wir finden den Wettbewerb fürs Handwerk und insbesondere fürs Bäckerhandwerk sehr gut.
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Newrzella
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# Susanna Müller 2012-03-02 10:28
Ich frage mich was dieser Titel Wert sein soll, wenn das ganze Online-Voting gefaked und gecheated ist? Ich meine es sieht doch ein Blinder, dass man 10000 Stimmen nicht in wenigen Stunden bekommen kann! Also bringt diese ganze Miss/Misterwahl doch gar nichts, wenn jeder sich nur selber hochgevotet hat.
Mit freundlichen Grüßen,
Susanne
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