Startseite Handwerk Regional HWK Dortmund Trotz Behinderung den Arbeitsalltag meistern

Suche



MMH_2012_222x120_ohneDatum

Meisterfeier Düsseldorf 2012

Glas+Rahmen Banner
       facebook_logo
       download_logo_outline
ANZEIGE
azubitest_222x80_2
Kleinanzeigen der aktuellen Ausgabe
ANZEIGE
banner_sackmann

Terminkalender

<<  May 2012  >>
 Mo  Tu  We  Th  Fr  Sa  Su 
   1  2  3  4  5  6
  7
   
Alle Termine Termin vorschlagen
ANZEIGE
meisterschulen

Buchshop

buchshop-logo-small 

Wetter

Das Wetter heute
Das Wetter morgen

PLZ
ANZEIGE
Handwerkspresse.com







November, 2007
 

Trotz Behinderung den Arbeitsalltag meistern

Handwerk Das Leben mit einer Behinderung stellt sowohl die Betroffenen als auch ihr persönliches Umfeld tagtäglich vor große Herausforderungen - insbesondere beim Thema Arbeit können Probleme auftauchen. Doch auch mit einer Behinderung kann der Arbeitsalltag oft gut gemeistert werden. Die Handwerkskammer Dortmund bietet für Betriebe und behinderte Menschen fachliche Beratung in Person von Mitarbeiter Günter Benning.

Der Fachberater der HWK Dortmund für Handwerksbetriebe und schwerbehinderte Menschen in Handwerksbetrieben, glaubt, dass die Berührungsängste häufig weitaus geringer sind, als es im ersten Moment den Anschein hat.

„Die persönliche Nähe und das Miteinander, das gerade in kleinen und mittleren Betrieben des Handwerks anzutreffen ist, bietet gute Voraussetzungen für die Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen“, erklärt Benning. Und fügt hinzu, dass es „den Betrieben vielfach  einfach an den nötigen Informationen über Beschäftigungsmöglichkeiten, Rahmenbedingungen und finanzielle oder technische Fördermaßnahmen für den beruflichen Einsatz von behinderten Menschen fehlt.“

Oftmals reicht Kommunikation per Handzeichen


Dabei seien die Einsatzmöglichkeiten von Menschen mit Handicap vielfältig und stellten häufig eine echte Bereicherung für jeden Betrieb dar. „Ein gehörloser Tischler kann die Maschinen ebenso gut bedienen wie sein gesunder Kollege“, weiß Benning. Im Betrieb reiche oftmals die Kommunikation über Handzeichen. Schwierigere Zusammenhänge könne man schriftlich kommunizieren und so die Behinderung weitgehend ausgleichen.

Als weiteres Beispiel nennt Benning einen Bauhandwerker, der aufgrund einer Krankheit oder Unfall auf einen Rollstuhl angewiesen ist. „Der Betrieb muss in einem solchen Fall nicht auf das Fachwissen des Mitarbeiters verzichten.“ Vielmehr könne er seine Erfahrungen im Bürobereich – in der Planung, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung usw. – einsetzen und so dem Betrieb erhalten bleiben.

  • Handwerksbetriebe, die sich über Einsatz- und Fördermöglichkeiten von Behinderten informieren wollen, können sich an HWK-Mitarbeiter Günter Benning, Tel.: 0231 5493-427, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , wenden.


  • Zurück
     

    This content has been locked. You can no longer post any comment.