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Bankenumfrage: Mitmachen und ab zum Pokal-Finale

Seien Sie am 25. Mai 2019 in Berlin dabei. Das Deutsche Handwerksblatt verlost mit freundlicher Unterstützung des DFB-Pokal-Partners Targobank zweimal zwei VIP-Tickets fürs Endspiel.

Foto: © Getty Images/ Alexander Hassenstein

Wir vom Deutschen Handwerksblatt wollen wissen: Wem vertrauen Selbstständige in Finanzangelegenheiten, was läuft super, wo hakt es und was ist dringend verbesserungswürdig? Die Fragen können Sie noch bis zum 30. April 2019 beantworten.

Ihre Bemühungen wollen wir belohnen: Mit etwas Glück sind Sie beim DFB-Pokal-Finale am 25. Mai 2019 in Berlin live dabei! Unter allen Teilnehmern verlosen wir mit freundlicher Unterstützung von Targobank Geschäftskunden zweimal je zwei VIP-Karten.

Foto: © DHB

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Auf seine Bank muss sich der Handwerker quasi blind verlassen können. Das wäre zumindest der Idealzustand. Ob er in der Praxis schon erreicht wird oder nicht und woran es denn wohl hapert und was man besser machen könnte, das alles sind Fragen, denen das Deutsche Handwerksblatt zusammen mit der Targobank Geschäftskunden in dieser Umfrage nachgeht. Die Ergebnisse werden wir Ihnen nicht vorenthalten. Sie werden vielmehr im Deutschen Handwerksblatt sowie hier auf handwerksblatt.de veröffentlicht, sobald wir die Antworten ausgewertet haben.

Da die Analyse ihre Zeit braucht, wird die Veröffentlichung nicht vor dem Pokal-Finale, sondern in einer der Ausgaben danach erfolgen. Je mehr mitmachen, desto repräsentativer ist das Ergebnis. Dabei profitieren alle davon, wenn möglichst viele mitmachen. Sie als Betriebsinhaber, weil Sie nicht nur die Chance auf VIP-Karten haben, sondern auch mal der Kreditwirtschaft Ihre Bedürfnisse und Wünsche mitteilen können. Ehrlich und ungeschminkt. Das Meinungsbild wiederum ist für alle Banken interessant, die sich am tatsächlichen Bedarf ihrer Kunden ausrichten wollen, um sie optimal in deren Geschäftsleben zu unterstützen. Die Finanzdienstleister tun also gut daran, genau hinzuhören,was Sie ihnen zu sagen haben. Deshalb machen Sie mit! Die Fragen sind harmlos, ob es die Antworten auch sind, liegt an Ihnen und Ihrer Erfahrung mit der Kreditwirtschaft.

Studie: Die Zahl der Banken wird bis 2030 stark abnehmen

Die Welt wird digitaler und mit ihr das Handwerk und seine Kunden. Deshalb brauchen sie Dienstleister, die diese Entwicklung proaktiv begleiten – dazu zählt nicht zuletzt die Hausbank. Vor allem Geschäftskunden haben heute schon höhere Ansprüche an ihre Bank als noch vor einigen Jahren. Dieser Trend setzt sich fort, wie eine Studie belegt. Die Folge: Bis 2030 könnte sich die Anzahl der Banken in Deutschland drastisch reduzieren.

Das Deutsche Handwerksblatt will mit der untenstehenden Umfrage daher erfahren, worauf es dem Handwerk bei einer Geschäftsbank ankommt. Wer den Bedarf seiner Kunden nicht trifft, der ist schnell weg vom Fenster. So geht es dem Handwerksbetrieb und so geht es zunehmend auch den Banken. Von den rund 1.600 Instituten werden bis 2030 nur noch 150 bis 300 in Deutschland übrig bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die Unternehmensberatung Oliver Wyman in ihrem "Bankenreport Deutschland 2030".

Demnach werden diejenigen Institute überleben, deren Geschäftsmodelle nachhaltig erfolgreich sind. Doch was macht sie letztlich erfolgreich? "Eine Bank muss heute Berater, Dienstleister und Partner sein. Dabei schätzen unsere Kunden besonders, dass sie mit uns stets auf Augenhöhe sprechen können", sagt Dr. Andreas Houben, bei der Targobank unter anderem für die Geschäftskunden-Angebote zuständig. Er weiß durch das Feedback der Geschäftskunden, darunter sehr viele Handwerker, dass die gleichberechtigte Behandlung für viele Banken offenbar längst nicht selbstverständlich ist – insbesondere im Kreditgeschäft.

Kein Wunder, dass die Analysten von Oliver Wyman den deutschen Bankenmarkt vor einem großen Umbruch sehen. Der Wettbewerb nehme zu und immer mehr Auslandsbanken, FinTechs, Marktinfrastrukturanbieter und globale Technologiekonzerne würden in das deutsche Bankengeschäft vordringen, heißt es dort. Gleichzeitig würden Kunden durch die Digitalisierung immer anspruchsvoller, besser informiert und erwarteten nahtlos miteinander verknüpfte Lösungen, die einfach zu bedienen sind.

Der Kunde will mehr Flexibilität

Der "hybride Kunde" ist derjenige, der seine Bankgeschäfte kanalübergreifend erledigt. Er geht mal in die Filiale, lässt sich vor allem bei komplexeren Finanzierungs- oder Geldanlagefragen persönlich beraten und trotzdem erledigt er alltägliche Bankgeschäfte wie Überweisungen am liebsten am heimischen PC oder mobil per Smartphone. Bei der Targobank habe man sich schon vor Jahren auf diese hybriden Kunden eingestellt, berichtet Targobank-Manager Houben: "Konkret geht es darum,die persönliche Beratung und die digitale Welt optimal miteinander zu verknüpfen. Der Benefit muss dabei immer für beide Seiten klar erkennbar sein – für den Kunden und die Bank." Laut Houben war die Targobank eine der ersten Banken in Deutschland, die das sogenannte Omnikanal-Prinzip konsequent umgesetzt hat. "Kunden wünschen sich eine Bank, die sie bequem und einfach nutzen können – zu jeder Zeit, an jedem Ort und über jeden Kanal", so Houben. "Und genau darum geht es beim Omnikanal-Ansatz."

Banken sollten sich über ihre künftige Rolle Gedanken machen

Erst vor rund einem Jahr hat die Targobank ihr Angebot auch auf Geschäftskunden ausgeweitet – und hat sich diesen Schritt vorher reiflich überlegt. In einem ersten Schritt hatte das zur französischen Genossenschaftsgruppe Crédit Mutuel gehörende Institut sein Angebot nur auf Kleinstunternehmen, vor allem auf Freiberufler und Selbstständige, ausgerichtet. Inzwischen bedient die Targobank auch größere inhabergeführte Betriebe und Kapitalgesellschaften mit Konten, Karten und Krediten. "Auch wenn wir mit dem Geschäftskundensegment Neuland betreten haben, profitieren wir im Alltag von unserer mehr als 90-jährigen Erfahrung im Privatkundengeschäft", so Houben.

Für die Autoren des Bankenreports Deutschland 2030 steht fest, dass eine Bank sich in Zukunft wird entscheiden müssen, welche Rolle sie anstrebt. Sie können entweder als Zulieferer oder als Orchestrator agieren, meinen die Autoren. Zulieferer stellen Finanzprodukte und Dienstleistungen zur Verfügung. Sie fungieren zudem als Bindeglied und besitzen Wissensvorsprünge oder Skalenvorteile. Demgegenüber kontrolliert der Orchestrator die Schnittstelle zum Kunden und kann ihm auch komplexe Lösungen anbieten – auch von verschiedenen Anbietern.

Digitalisierung ist eine der großen Herausforderungen

Diese beiden Möglichkeiten sieht Oliver Wyman für künftige Kreditinstitute. Welche Geschäftsmodelle letztlich für wen infrage kommen, hängt dabei auch davon ab, wie stark die Bank regional verwurzelt ist oder ob sie eher überregional ausgerichtet ist. Steigt die Geschwindigkeit der Veränderungen, müssen auch die Banken noch stärker reagieren, um ihre Relevanz für Kunden zu behalten: So könnten sie etwa Kunden als "Lotsen durch den digitalen Dschungel" führen oder als "unsichtbare Banken" die Wertschöpfungsketten ihrer Kunden fast unbemerkt unterstützen.

Andere Typen werden laut Wyman aus dem Markt fallen, etwa "Zögerer und Zauderer", die sich nicht für eine klare Ausrichtung entscheiden können. "Banken können den Wandel aktiv mitgestalten und die digitaleTransformation erfolgreich meistern, wenn sie sich anpassungsfähig zeigen", glaubt auch Andreas Houben. Die größte Herausforderung bestehe darin, den veränderten Kundenbedürfnissen in Bezug auf die Zugangswege zur Bank, die Verfügbarkeit von Bankdienstleistungen und die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft Rechnung zu tragen.

Unsere Fragen:

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Text: / handwerksblatt.de

Leserkommentare

13.04.2019 10:41:01 Uhr
Armin Bross

Berlin Berlin

Wir kommen

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31.03.2019 11:59:14 Uhr
Kleibrink

GEwinnen

toll

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30.03.2019 10:05:04 Uhr
Lill Thomas

Berlin

Wäre ein Highlight

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29.03.2019 01:32:56 Uhr
Klein

Gewinnspiel

Eine Reise nach Berlin, topp!

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28.03.2019 05:50:51 Uhr
Konni Lach

Berlin

Gerne bin ich dabei und freue mich sehr auf´s Finale

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28.03.2019 05:44:07 Uhr
Schomberg Birgit

Mein Mann flippt aus.

Mein Mann flippt aus.

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28.03.2019 02:07:07 Uhr
Udo Ludwig

Bankenumfrage

Würde mich über die Teilnahme am Pokalfinale freuen.

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28.03.2019 10:47:35 Uhr
Balu050602

Gewinnspiel

teilgenommen, vielen Dank!

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28.03.2019 10:11:45 Uhr
Jens Rady

Gewinnspiel

Gewinnspiel!
Berlin, Berlin, mit Targo nach Berlin.

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28.03.2019 08:44:28 Uhr
Bittner Markus

Bank

Die Behandlung der Banken gegenüber einem selbständigen ist teilweise unerträglich.

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