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FDP spricht sich für den Meisterbrief aus

Auf dem 70. Bundesparteitag der FDP war Ende April viel von der "weltbesten Bildung" die Rede. Der Vorsitzende der AG Handwerk, Manfred Todtenhausen, sprach sich dabei auch für den Meisterbrief aus.

Beim Bundesparteitag der FDP Ende April sprach sich Manfred Todtenhausen, Vorsitzender der AG Handwerk, für das Handwerk und den Meisterbrief aus. Foto: © gwolters/123RF.com
Beim Bundesparteitag der FDP Ende April sprach sich Manfred Todtenhausen, Vorsitzender der AG Handwerk, für das Handwerk und den Meisterbrief aus.

Angesichts der vielfachen Gespräche zwischen Delegierten und Vertreterinnen und Vertreten des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes auf dem 70. Bundesparteitag der Freien Demokraten Ende April, gab der Vorsitzende der AG Handwerk der FDP-Bundestagsfraktion Manfred Todtenhausen eine Erklärung zum Handwerk und dem Meisterbrief ab.

Erklärung von Manfred Todtenhausen

"Viele namhafte FDP-Abgeordnete aus Bund und Ländern sprechen sich auch weiterhin für den Meister als wichtige Qualifikation im Handwerk aus – ganz im Sinne weltbester Bildung. So haben insbesondere die wirtschaftspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktionen in Berlin bei ihrem Treffen mit Mitgliedern der Bundestagsfraktion die Bedeutung der Meisterqualifikation für vorbeugenden Verbraucherschutz und Ausbildung herausgestellt. Gerade das Handwerk bietet jungen Menschen, die kein Studium anstreben, eine qualifizierte, hochwertige Beschäftigung. Wir als Freie Demokraten sind für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung und stolz auf das deutsche Handwerk, das mit seinen über 5,3 Millionen Beschäftigten zu einem ganz wesentlichen Teil zum Wohlstand unseres Landes beiträgt. Es verdient daher Unterstützung bei der Erhaltung dieser Qualität, für die auch der Meisterbrief steht."

Text: / handwerksblatt.de
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