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Erfolgreiche Premiere für "empto talk"

"empto talk", das neue Format zum Austausch zwischen Entsorgungswirtschaft, Startups und Hochschulen, zog zahlreiche Teilnehmer ans Kölner Rheinufer.

Zum ersten "empto talk" am Kölner Rheinufer kamen zahlreiche Besucher, um in den Austausch über die Entsorgungswirtschaft zu kommen. Foto: © Michael Block
Zum ersten "empto talk" am Kölner Rheinufer kamen zahlreiche Besucher, um in den Austausch über die Entsorgungswirtschaft zu kommen.

Zentek-Geschäftsbereichsleiter Stephan Schnück brachte bei der Premiere des "empto talks" auf den Punkt, warum es sich bei Empto um eine Plattform für Mittelständler handelte: "Unser erster Kunde war ein Fliesenleger", sagte Schnück im Veranstaltungssaal "The View", direkt gegenüber dem Dom am Rheinufer gelegen. Knapp einhundert Fachleute der Entsorgungswirtschaft, aus dem Lebensmitteleinzelhandel und weiteren Branchen nutzten die Gelegenheit, sich über die Bedeutung der Digitalisierung für die Kreislaufwirtschaft zu informieren.

Neues Veranstaltungsformat für Mittelständler

Sie wollen mehr über Zentek erfahren? Dann klicken Sie -> hier! "Kreislaufwirtschaft der Zukunft. Digitalisierung als Chance?", so war die Premiere des neuen Veranstaltungsformats für Mittelständler überschrieben, sieben hochkarätige Referenten schlugen einen weiten Bogen und beleuchteten das Thema von allen Seiten. Auf Einladung von empto, dem digitalen Abfallassistenten von Zentek, informierten die Referenten in kurzen Referaten zum Thema Kreislaufwirtschaft. Darunter Dr. Holger Berg vom Wuppertal-Institut, der Spezialist für Plattformökonomie Hamidreza Hosseini, Franz von Weizsäcker von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ, Square-Metrics-Geschäftsführer Dr. Michael Höge, Dr. Lina Sofie von Fricken und Zentek-Geschäftsbereichsleiter Stephan Schnück. Letzterer informierte etwa darüber, wie kleine und mittelständische Entsorgungsunternehmen dank Plattformen wie empto für die Kreislaufwirtschaft relevant bleiben würden.

"empto talk" wird fortgesetzt

Mit "empto talk" will Zentek den Austausch zwischen der Entsorgungswirtschaft, Startups, Hochschulen und Universitäten auch in Zukunft fördern. Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt.

Zentek setzt weiter auf Digitalisierung

Zugleich setzt der Entsorgungsdienstleister Zentek weiter auf die konsequente Digitalisierung der Branche: Ab Juni ist der neue Abfallmanager des Unternehmens am Start. Integriert ist das kostenlose und zeitsparende Tool in die Online-Plattform empto. "Der neue Abfallmanager spart Zeit und Papier indem er die gesamte Beauftragung digitalisiert", skizziert Geschäftsbereichsleiter Stephan Schnück die Vorteile der neuen Dienstleistung. Wer sein Tagesgeschäft mit dem Abfallmanager organisieren wolle, müsse nicht zwangsläufig auch alle Vereinbarungen mit den Entsorgungsunternehmen über empto abwickeln: "Das neue System kann nämlich auch externe Aufträge verwalten und ist deutschlandweit verfügbar", erläutert Schnück weiter.

Beauftragung direkt über das neue Portal

Das bedeutet, dass jeder Gewerbetreibende seinen jetzigen Entsorger – der nicht bei empto registriert sein muss – und die jeweiligen Container samt der zugehörigen Fraktionen direkt über das Portal beauftragen kann. Im Anschluss wird dann eine Mail an den Entsorger geschickt und der Gewerbetreibende erhält eine Bestätigungsmail. Die Aufträge wickelt der Abfallmanager auch deshalb so unkompliziert ab, weil die aufwendige Kommunikation per Telefon oder Fax entfällt: Zeit- und Verwaltungsaufwand würden mit dem digitalen Service erheblich sinken und unnötige Fehlfahrten vermieden, so Schnück.

Alle Infos zu empto – Ihr digitaler Abfallassistent!

Text: / handwerksblatt.de
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