Fragen zum Thema BIM? Die Handwerkskammer hilft! (Foto: © adiruch/123RF.com)

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Digitale Planung mit BIM

Immer mehr Unternehmer nutzen die digitale Planungsmethode "Building Information Modeling" (BIM). Die Berater der Handwerkskammer Dortmund unterstützen Betriebe bei der Anwendung von BIM.

Handwerker haben derzeit alle Hände voll zu tun. Besonders im Bau- und Ausbaugewerbe ist die Auftragslage enorm. Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz spielen eine entscheidende Rolle, um am Markt erfolgreich zu bleiben. Immer mehr Unternehmer nutzen daher die digitale Planungsmethode "Building Information Modeling" (BIM). Schon zu Projektbeginn sind Kosten und Materialbedarf damit gut einzuschätzen. Darüber hinaus wird BIM ab 2020 bei öffentlichen Ausschreibungen als Standard im Infrastrukturbau des Bundes eingeführt.

"Mit BIM wird digital geplant, modelliert und erst dann gebaut"

Foto: © HWK DortmundChristian Eder, Handwerkskammer Dortmund"Alles gute Gründe für Handwerksunternehmer, sich damit auseinanderzusetzen", sagt Christian Eder, Unternehmensberater der Handwerkskammer (HWK) Dortmund. "Mit BIM wird digital geplant, modelliert und erst dann gebaut."

Sämtliche Bauprozesse, Eigenschaften und Daten würden zunächst in einem 3D-Modell erfasst werden, womit Zeitpläne, Kosten und Risiken präzise und vor allem früher zu ermitteln seien. Diese Art der Gebäudeplanung gewinne bei öffentlichen Ausschreibungen zunehmend an Bedeutung.

Die Berater der Handwerkskammer (HWK) Dortmund unterstützen Betriebe bei der Anwendung von BIM. In Zusammenarbeit mit dem "Schaufenster Digitales Bauen" des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk werden alle Fragen rund um das Thema BIM beantwortet.

Kontakt
Christian Eder
Tel.: 0231 5493-466
christian.eder@hwk-do.de

hwk-do.de

Text: / handwerksblatt.de

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