Anzeige

Firmen loben ihre Stadt


Warum immer auf die Stadt oder die Gemeinde schimpfen, wenn sie auch mal etwas Gutes für ihre Betriebe getan hat. In Rheinland-Pfalz ist Lob ausdrücklich erwünscht: Zum Beispiel für die Belebung der Innenstadt oder schnelle Genehmigungsverfahren. Beim Wettbewerb "Mittelstandsfreundliche Kommunen" können Unternehmer ihren Favoriten nominieren. Bis 14. März läuft die Ausschreibung.


Handwerk

Hat die Stadt neue Gewerbeflächen bereitgestellt, berücksichtigt sie bei der Auftragsvergabe das Handwerk vor Ort, klappt die Kommunikation mit der Stadt , werden Anträge schnell bearbeitet und Rechnungen zügig bezahlt? Das sind Kriterien der Bewertung.

Schwerpunktthemen in 2008 sind schnelle Genehmigungsverfahren sowie die innerörtliche Wirtschaftsentwicklung, also ob die Stadt für einen vernünftigen Ausgleich zwischen "Grüner Wiese" und einer Belebung der Innenstadt sorgt. Wichtig für die Bewertung ist, dass konkrete Beispiele genannt werden, wie sich die vorgeschlagene Kommune mittelstandsfreundlich verhalten hat. Die Unternehmer können ihre Nominierungen bis zum 14. März 2008 einreichen. Weitere Informationen sowie die Vorschlagsunterlagen gibt es bei den Handwerkskammern und auf der Internetseite zum Landeswettbewerb Mittelstandsfreundliche-Kommunen

Direkt zu den Wettbewerbsunterlagen

In der letzten Wettbewerbsrunde 2006 gab es 226 Vorschläge von Unternehmen und 19 Selbstbewerbungen von Kommunen. Preisträger im Bereich Existenzgründung wurde damals der Landkreis Vulkaneifel, im Bereich Familienfreundlichkeit gewannen die Stadt Bitburg und die Verbandsgemeinde Hillesheim.

Ihr Ansprechpartner bei der Handwerkskammer Trier ist Dr. Matthias Schwalbach, Tel. 0651/ 207-352, E-Mail mschwalbach@hwk-trier.de

Leserkommentare

nach oben