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Ein Crossland für die ganze Familie

Opel hat mit dem Crossland X ein SUV für das B-Segment. Pünktlich zur Schneesaison zeigen die Rüsselsheimer das Modell mit Ski-, Snowboardträger und Dachboxen für den Winterurlaub.

Der Opel Crossland X Foto: © Opel

Für Opel geht ein fulminantes Jahr zu Ende. Neben sieben Neuzugängen in der Modellpalette mit dem griffigen Slogan "7 in 17" markiert das Jahr 2017 auch die Zugehörigkeit zum PSA-Konzern. "Pace" heißt das Programm, das Opel fit für die Zukunft im französischen Konzern machen soll. Aber die Marke soll deutsch bleiben. "Jedes unserer Modelle wird weiterhin in Rüsselsheim entwickelt, wir bleiben eine deutsche Marke", betont denn auch Opel-Produktmanager Albrecht Schäfer bei der Präsentation des Crossland X kurz vor Weihnachten. Sie nutzten den Wintereinbruch, um das Kompakt-SUV im Schneeambiente vorzustellen.

Opel CrosslandX hintenDenn am nagelneuen Modell, das erstmals im Frühjahr 2017 in die Öffentlichkeit fuhr, hat sich natürlich nichts geändert. Aber passend zum Wintereinbruch können Kunden nun das passende Winterzubehör für den Crossland X dazu bestellen – Ski- und Snowboardträger sowie Dachboxen für einen gelungenen Winterurlaub. Selbstverständlich gibt es auch noch klassische Extras wie Fahrradträger, Kindersitze, Tablethalter, Ablagesysteme oder Hundegitter. Diese Ein- und Aufbaukomponenten lassen sich auch noch nachträglich über den Opel-Vertragshändler ordern und montieren.

Viel Platz

Opel CrosslandX innenOpel setzt bei dem Crossover – sie stufen das Modell selbst als Mischung aus SUV und Van ein – auf Familientauglichkeit. Komfort, reichlich Platz und eine attraktive Optik wie eine Zweifarb-Lackierung sollen den Wagen in ein Familien-SUV verwandeln. Dafür spricht zum Beispiel der variable Kofferraum, der bis zu 520 Liter fasst. Dank variabler Rückbank ist das Volumen von 520 auf 410 Liter skalierbar, bei umgeklappter Rückbank liegt das maximale Volumen bei 1.255 Liter. Damit bietet das kompakte SUV Platz für eine Familie samt Gepäck. Über mangelnde Bewegungsfreiheit kann keiner klagen.

Angetrieben wird das SUV benzinseitig von einem 1,2-Liter-Dreizylinder in drei Leistungsstufen, der von den Franzosen kommt. Das Modell kommt in den Leistungsstufen 60 kW/81 PS, 81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS. Als Diesel findet sich unter der Haube ein 1,6-Liter-Turbodiesel mit 73 k/99 PS und 88 kW/120 PS. Den kleinen Diesel gibt es auch noch als sparsame Ecotec-Variante mit 3,6 Litern. Hinzu kommt noch eine Version des 1,2-Liter-Benziners für Autogas (LPG).

Verwandtschaft vorhanden

Die Aggregate sind kein Unikat – sie stammen schon von den französischen Verwandten. Denn der Crossland X findet sich natürlich auch im französischen Konzern und ist baugleich mit dem C3 Aircross. Das Modell baut auf einer Plattform der Franzosen auf und setzt auch deren Motoren ein.

Damit die Verwandtschaft nicht direkt auffällt, haben die Rüsselsheimer ihrem Crossland X das Familiengesicht verpasst und ihr Logo mit dem Blitzemblem selbstbewusst im Kühlergrill platziert. Das Modell gehört zum B-Segment – und darin haben die kleinen SUV mittlerweile einen Anteil von acht Prozent, Tendenz weiter steigend. Obwohl dieses Segment ein eher kostengetriebener Markt seitens der Kunden ist, bieten die Opelaner eine Basisversion für brutto 16.990 Euro an. Wer sich für stärkere Motoren entscheidet, höherwertige Ausstattungslinien aussucht, kann den Preis mit 28.770 Euro brutto auch nahezu verdoppeln.

Fotos: © Opel

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