Für Luxemburg besteht aktuell eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Besucher und Berufspendler können aber weiterhin einreisen. Wenn sie nicht länger als drei Tage bleiben, müssen sie auch nicht in Quarantäne.

Für Luxemburg besteht aktuell eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Besucher und Berufspendler können aber weiterhin einreisen. Wenn sie nicht länger als drei Tage bleiben, müssen sie auch nicht in Quarantäne. (Foto: © Artem Samokhvalov/123RF.com)

Risikogebiet Luxemburg: Arbeiten weiter möglich

Das Auswärtige Amt hat Luxemburg offiziell zum Risikogebiet erklärt. Handwerker und andere Berufspendler können aber weiterhin in Luxemburg arbeiten.

Das Auswärtige Amt hat Luxemburg wegen steigender Corona-Fallzahlen offiziell zum Risikogebiet erklärt. Arbeiten in Luxemburg können dennoch weiter ausgeführt werden. Das heißt, dass auch Handwerker ihre Arbeiten in Luxemburg fortsetzen können.

Aus Rheinland-Pfalz entsendete Mitarbeiter, die sich kürzer als 72 Stunden in Luxemburg aufhalten, müssen nicht in Quarantäne, darauf weist die Handwerkskammer Trier hin.

Quarantäneanordnung gilt nicht für Berufspendler

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat zwar eine Quarantänepflicht für alle Einreisenden aus Risikogebieten im In- und Ausland beschlossen. Danach müssen sich Personen, die aus einer Risikoregion nach Rheinland-Pfalz einreisen, sofort nach der Einreise in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Diese Quarantäneanordnung gilt aber unter anderem nicht für Berufspendler

Durchreisen sind ebenfalls weiter möglich. Zwischen Luxemburg und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt. 

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Wichtig ist, die aktuellen Hygieneregeln unbedingt einzuhalten. 

Hintergrund: Vor nicht notwendigen, insbesondere touristischen Reisen nach Luxemburg wird gewarnt, da Luxemburg die Neuinfiziertenzahl von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen überschreitet (Quelle: Auswärtiges Amt).

Text: / handwerksblatt.de

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