Wer bei seinem Bauprojekt auch an die Umwelt gedacht hat, kann sich damit jetzt für den Bundespreis Umwelt und Bauen bewerben.

Wer bei seinem Bauprojekt auch an die Umwelt gedacht hat, kann sich damit jetzt für den Bundespreis Umwelt und Bauen bewerben. (Foto: © gajus/123RF.com)

Umweltfreundliche Bauten sind preisverdächtig

Bis zum 25. Mai können sich Verantwortliche aus dem Bausektor für den Bundespreis Umwelt und Bauen bewerben – mit einem umweltfreundlichen Projekt.

Wer bei einem realisierten Bauprojekt Klima- und Umweltschutz mit bedacht hat, möglichst viel Energie einsparen und Ressourcen schonen konnte oder ein gelungenes umweltschonendes Sanierungsprojekt vorweisen kann, hat gute Chancen auf den Bundespreis Umwelt und Bauen.

Bis zum 25. Mai können sich Bauherren, Bauträger, aber auch Büros für Gebäudetechnik oder Hersteller und andere Akteure aus dem Baubereich für den vom Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) ausgelobten Preis bewerben.

Leuchtturmprojekte werden öffentlichkeitswirksam vorgestellt

Bei der Bewertung der eingereichten Projekte spielen laut Umweltbundesamt auch soziale Aspekte wie Teilhabe oder Baukosten eine Rolle. Verliehen wird der Preis in den Kategorien Wohngebäude, Nicht-Wohngebäude, Quartiere und Klimagerechte Sanierung. Darüber hinaus kann die Jury auch Sonderpreise für innovative Ansätze vergeben.

Eingereicht werden können in Deutschland realisierte Bauwerke oder Quartiere, deren Planung bereits weiter fortgeschritten ist. Die ausgezeichneten Projekte werden auf den Websites des BMU und UBA sowie in einem Buch vorgestellt. Außerdem wird ein Film darüber gedreht, den die Unternehmen für ihr Marketing nutzen können. Weitere Informationen zum Preis und den Teilnahmebedingungen gibt es online.

Quelle: Umweltbundesamt

Text: / handwerksblatt.de

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