Die Organisatoren des Girls’Day rufen die Unternehmen dazu auf, sich trotz der Corona-Pandemie am 22. April wieder fĂŒr die Berufsorientierung junger MĂ€dchen und Frauen zu engagieren.

Die Organisatoren des Girls’Day rufen die Unternehmen dazu auf, sich trotz der Corona-Pandemie am 22. April wieder fĂŒr die Berufsorientierung junger MĂ€dchen und Frauen zu engagieren. (Foto: © kompetenzz.de)

Girls’Day 2021: Corona mit digitalen Angeboten trotzen

Bildung

Am 22. April ist wieder Girls’Day. Um MĂ€dchen und jungen Frauen wichtige Einblicke in den Berufsalltag zu geben, können Betriebe neben einem Angebot vor Ort auf ein digitales Format oder auf das Girls’Day-Digital-Event setzen.

Am Girls’Day erweitern Mädchen ihr Berufswahlspektrum. Schülerinnen ab der fünften Klasse lernen dabei "unter sich" ihre individuellen Stärken kennen. Sie begegnen weiblichen Vorbildern – das begeistert und motiviert. Und auch die besuchten Betriebe profitieren von ihrer Teilnahme. "Rund 38 Prozent der Unternehmen erhalten später Bewerbungen von ehemaligen Girls’Day-Teilnehmerinnen", erklärt das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, das den Girls’Day bundesweit koordiniert. 

Digitale Angebote

Während der Covid-19-Pandemie ist die Berufs- und Studienorientierung aus dem Fokus geraten. Für junge Menschen ist und bleibt eine vielfältige Auseinandersetzung mit beruflichen Perspektiven aber wichtig für die eigene Zukunft. Deshalb sollten sich die Unternehmen trotz Corona beim Girls’Day engagieren. Dies kann auch digital sein. "Dazu bietet der Girls’Day Ihnen die Möglichkeit, auch digitale Angebote in das Girls’Day-Radar einzustellen", verdeutlichen die Organisatoren des Mädchen-Zukunftstags. Ein besonderes Highlight sei das Girls’Day-Digital-Event. 

Beim Girls’Day-Digital-Event wird ein öffentliches Live-Programm mit spannenden Impulsen, Interviews und Diskussionsrunden geboten. Mit dabei sind junge Vorbilder aus verschiedenen Berufsfeldern und Influencerinnen. Auch musikalisch wird es sich um das Thema Klischees drehen. Ein weiterer Programmpunkt des Events ist das Girls’Day-Escape-Spiel, welches die Betriebe gemeinsam mit den Teilnehmerinnen spielen können. 

Drei Optionen

Die Unternehmen haben drei Optionen, um sich am Girls’Day 2021 zu beteiligen

  • Sie bieten ein eigenes digitales Angebot an. 
  • Sie nehmen kostenfrei am Girls’Day-Digital-Event teil, bei dem sie nur einen Teil selbst konzipieren und planen müssen. 
  • Mit entsprechendem Hygienekonzept planen sie ein Angebot vor Ort. 

Ein Erklärfilm erläutert anschaulich alle drei Optionen. Zudem unterstützen die Organisatoren die Teilnehmer mit einem Leitfaden und einem Ideen-Board bei der Planung eines digitalen Angebots. 

Für alle drei Optionen können die Betriebe wie gewohnt ihr Angebot kostenlos in das Girls’Day-Radar eintragen. Über diese Plattform finden Mädchen, Eltern und Lehrkräfte das Angebot. "Die Girls’Day-Vertretungen in Ihrer Region helfen Ihnen gerne bei Ihren Planungen. Die Kontaktdaten finden Sie über das Girls’Day-Radar", richtet sich das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit an interessierte Unternehmen.

Quelle: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit

Text: / handwerksblatt.de

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