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Gesundheitsrisiko im Betrieb senken

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Gerade in Handwerksbetrieben, wo gehämmert, gehobelt und gesägt wird, gibt es viele Gefahrenquellen für Arbeitnehmer. Deshalb unterstützen die Gesundheitsberater der IKK Südwest Unternehmer dabei, das Gesundheitsrisiko nachhaltig zu senken.

Foto: ©panama7/123RF.com

 

Im Rahmen ihrer Kampagne #vonherzensicher informiert die IKK Südwest derzeit verstärkt zum Thema Patientensicherheit. Denn eine sichere Behandlung, das Erkennen von Risiken und das Treffen selbstbestimmter Therapieentscheidungen sind für Patienten essenziell, wenn es um den Erhalt oder die Wiederherstellung der eigenen Gesundheit geht. Auch in der Arbeitswelt sind Menschen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt – die IKK-Gesundheitsberater unterstützen Unternehmer dabei, diese zu identifizieren und nachhaltig zu minimieren. Rainer Lunk, Verwaltungsratsvorsitzender der Arbeitgeberseite der IKK Südwest, gibt wertvolle Hinweise zum Thema.

Unfälle passieren überall: Ein unglücklicher Sturz von der Leiter oder der schmerzhafte Schnitt in den Finger – gerade in Handwerksbetrieben, wo gehämmert, gehobelt und gesägt wird, sind die Gefahrenquellen für Arbeitnehmer vielzählig. Aber nicht nur Verletzungen und Arbeitsunfälle, auch psychische Faktoren wie dauerhafter Stress und Überforderung gefährden die Gesundheit der Mitarbeiter. Die Gesundheitsexperten der IKK Südwest können solchen Belastungsfaktoren auf den Grund gehen und Hilfestellung zur Verbesserung der Situation leisten.

Mitarbeiterbefragungen als sinnvolles Analyse-Tool

Lunk neu kleinMitarbeiterbefragungen sind ein einfaches und schnelles Mittel, um einen Überblick über den Gesundheitszustand im Betrieb zu erhalten. In diesem Rahmen können die Beschäftigten auch Verbesserungswünsche äußern und Anregungen für ein gesünderes Arbeiten und mehr Wohlbefinden am eigenen Arbeitsplatz geben. Die individuellen Stärken und Entwicklungspotenziale in der betrieblichen Gesundheitsförderung können so leicht aufgedeckt werden.

Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements werten die Gesundheitsberater der IKK Südwest Mitarbeiterbefragungen systematisch aus und nutzen die Ergebnisse zur Planung und Umsetzung konkreter Ziele und Maßnahmen. Auch zur psychischen Gefährdungsbeurteilung erheben die Experten der IKK Südwest Daten und können so einen wichtigen Beitrag zum Arbeits- und Gesundheitsschutz leisten. Unternehmer erhalten damit wertvolle Unterstützung bei der Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren und können die gesundheitliche Gesamtsituation im Betrieb besser einschätzen.

Im Folgenden begleiten die Experten der IKK Südwest Unternehmer bei der Umsetzung konkreter gesundheitsförderlicher Maßnahmen und führen unter anderem ergonomische Arbeitsplatzbeurteilungen, Führungskräfteseminare, Mitarbeiterworkshops und Seminare zu Themen wie Stress, Ernährung und Bewegung durch. Stellen die IKK-Gesundheitsberater beispielsweise vor Ort fest, dass viele Tätigkeiten im Betrieb mit dem Heben und Tragen schwerer Gegenstände verbunden sind, so können gezielte Empfehlungen zum rückenschonenden Verhalten gegeben und das Risiko von Rückenleiden innerhalb der Belegschaft wirksam reduziert werden.

Für den Notfall gerüstet sein

Unabhängig von der Durchführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements können Unternehmer proaktiv im Sinne des Gesundheitsschutzes im Betrieb handeln. Hierzu gehört zum Beispiel die Einrichtung und Organisation Erster Hilfe, die bei Unfällen oder Verletzungen zum Tragen kommt: Von der Anschaffung spezieller Notfallkoffer über die Einrichtung von Erste-Hilfe-Räumen bis hin zur Ausbildung von Mitarbeitern zu Ersthelfern – wichtig ist, dass Betriebsinhaber für den Fall der Fälle gerüstet sind und erforderliche Rettungsmaßnahmen zügig getroffen werden können. Auch das Aushängen von Notfall-Telefonnummern im Betrieb gehört dazu; jede Maßnahme, die der Vermeidung gesundheitlicher Beeinträchtigungen, Folgeschäden und Risiken dient, ist hilfreich.

 

Ansprechpartner:
Bei Fragen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement stehen die Gesundheitsberater der IKK Südwest als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung. Diese finden Sie auf der eigens eingerichteten Website bgm.ikk-suedwest.de.

Fotos: ©panama7/123RF.com, ©IKK Südwest

 

 

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