IKK Südwest erweitert Service in Kaiserslautern

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Mit dem Spatenstich am 7. September startet der Neubau des Verwaltungsgebäudes im PRE Park in Kaiserslautern. Ab Mitte des Jahres 2019 werden die Mitarbeiter der IKK Südwest das neue Kundencenter mit Leben füllen.

Foto: ©IKK Südwest
Zahlreiche Gäste aus der Region und der Stadt Kaiserslautern, aus Politik und Handwerk und der innovativen Nachbarschaft des PRE Parks waren vor Ort. Das Grundstück befindet sich am südwestlichen Rand des Gewerbequartiers, am Übergang zu einer Wohnbebauung.

Gastgeber und Regionaldirektor Ralf Spreemann freute sich, den Beigeordneten der Stadt, Peter Kiefer, und Brigitte Mannert, Präsidentin der Handwerkskammer der Pfalz, als persönliche Redner begrüßen zu dürfen. Zudem erfolgte der feierliche Spatenstich direkt auf der Baustelle mit der zukünftigen Adresse Brüsseler Str. 9. Momentan ist die IKK Südwest am Hinkelstein 4 ansässig. Ralf Spreemann betonte: "Wir freuen uns schon sehr darauf, unseren Versicherten durch das barrierefreie Gebäude mit guter Erreichbarkeit im PRE Park noch mehr Service zu bieten."

IKKSuedwest Spatenstich FotoIKKSuedwestVerwaltungsratsvorsitzender der Arbeitgeberseite Rainer Lunk aus der ehrenamtlichen Selbstverwaltung sprach in seiner Laudatio von einem "denkwürdigen Moment für die regionale Krankenkasse“ und erklärte: "Durch den Neubau möchten wir ein Zeichen setzen und als Innungskrankenkasse noch stärker auf die Nähe zu den Kunden in der Region und die Verbundenheit zum Handwerk bauen." Und er ergänzt: "Im neuen Gebäude schaffen wir optimale Voraussetzungen, um die persönliche Beratung vor Ort mit der telefonischen und digitalen Kundenberatung aus einer Hand gut verbinden zu können."


Die IKK-Vorstände Roland Engehausen und Prof. Dr. Jörg Loth stellten gemeinsam die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage vor, in der die große Mehrheit von über 70% der Menschen aus Kaiserslautern und Umgebung die hohe Wichtigkeit der persönlichen Beratung mit einem festen Ansprechpartner bei der IKK Südwest betonen, obwohl auch die telefonische Beratung (Nutzung durch 88%) und EMail-Kommunikation (70%) weiter zunehmen.

"Diese regionale Nähe ist der große Unterschied zu bundesweiten Krankenkassen, die immer weniger Beratung vor Ort anbieten. Die IKK Südwest geht ausdrücklich einen anderen Weg, denn gerade in schwierigen Situationen bleibt es besonders wichtig, mit seinem Krankenkassenberater persönlich vor Ort sprechen zu können."

Fotos: © IKK Südwest

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