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Miss und Mister Handwerk in Lissabon

Helena Ruppin und Leon Pethke, amtierende Miss und Mister Handwerk, sind in Lissabon. Die Gewinner der Aktion "Germany's Power People 2017" haben die portugiesische Metropole als Ziel gewählt.

Handwerk
Miss Handwerk 2017, Helena Reppin (l.) und Mister Handwerk 2017, Leon Pethke (r.) genießen ihren Gewinn der Aktion "Germany's Power People 2017": eine viertägige Reise nach Lissabon. Foto: © Privat

Miss und Mister Handwerk sind in Lissabon – Helena Reppin und Leon Pethke genießen bei fantastischem Hochsommerwetter ihre Gewinnerreise aus der Aktion "Germany's Power People 2017". Die Stadt, in der einst Europas reichste Könige herrschten und die auch heute noch eine unglaubliche Vielzahl an historischen und kulturellen Highlights zu bieten hat, ist für ein verlängertes Wochenende das Reiseziel der Steinmetzin aus Lübeck und des Kfz-Mechatronikers aus Brandenburg.

HandwerkBegleitet von Hans Jürgen Below, Geschäftsführer der Verlagsanstalt Handwerk, genießen sie die sehr oft an die große Seefahrertradition Portugals erinnernden Sehenswürdigkeiten wie den Belem-Turm und das Denkmal für die Entdeckungen. Speziell für Helena und ihren ebenfalls mit nach Portugal gereisten Freund Alexander Neumann, der von Beruf auch Steinmetz ist, gibt es im Hieronymus Kloster reichlich fantastische Arbeiten aus der Manuelinik zu begutachten.

Aber auch die lebendige Altstadt mit ihren Kneipen und Bars hat es Miss und Mister Handwerk 2017 angetan.

Miss und Mister Handwerk genießen Lissabon

HandwerkNach der großen Tour am ersten vollen Tag in der portugiesischen Hauptstadt, mit Stopps an vielen Sehenswürdigkeiten, folgte nun eine abenteuerliche Segway-Tour: Die oft steilen Straßen der Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Straßenbahnschienen stellten durchaus sportliche Anforderungen an die Gewinner des Wettbewerbs "Germany's Power People"!

Aber Miss und Mister Handwerk meisterten das in der Ferne genauso souverän wie ihren Job daheim.

"Tuk-Tuks" und mittelalterliche Bauten

HandwerkKfz-Mechatroniker Leon fand besonders viel Gefallen an den kleinen "Tuk-Tuks", die jeweils vier Touristen befördern können. Am Steuer eines solchen Gefährts brachte ein fachmännischer Blick freilich rasch die Erkenntnis, dass das Wetter im nördlichen Brandenburg vielleicht nicht so praktisch wäre wie die Sonne des Südens.

Unsere beiden Steinmetze Helena und Alexander waren hingegen voll und ganz überzeugt von der Arbeit ihrer Kollegen im Mittelalter. Während daheim der Herbst Einzug hält, genießt die kleine Reisegruppe wunderbarstes Hochsommerwetter mit Temperaturen von 25 bis über 30 Grad.

Fotos: © Privat 

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