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Miss und Mister Handwerk 2018 in Cannes

Fast jeder kennt Cannes von der "Goldenen Palme". Doch der Besuch von Miss und ­Mister Handwerk 2018, Ramona Brehm und David Kunkel, zeigt: Auch außerhalb der Filmfestspiele lohnt sich ein Besuch.

Miss Handwerk 2018 Ramona Brehm mit Freund Stefan Wunder und Mister Handwerk 2018 David Kunkel mit Begleiter Nils Kamperdick genießen es in Cannes. Foto: © Privat
Miss Handwerk 2018 Ramona Brehm mit Freund Stefan Wunder und Mister Handwerk 2018 David Kunkel mit Begleiter Nils Kamperdick genießen es in Cannes.

Auf einmal interessierte nicht mehr der Strand mit den weiß gedeckten Tischen unter den Palmen, auch nicht die Fassaden der antiquiert wirkenden Luxushotels an der Uferpromenade. Ramona Brehm, Miss Handwerk 2018, hat erst mal nur Augen für den Bugatti Veyron. 431 km/h schnell kostet der Supersportler mit 1.200 PS 2,3 Millionen Euro. Und es ist bei weitem nicht die einzige Nobelkarosse, die hier zu sehen ist. "Das sind Autos, die sieht man in unserer Gegend nicht jeden Tag", räumt Brehm beeindruckt ein. Miss und Mister Handwerk 2018, Ramona Brehm und David Kunkel, führt die Gewinnerreise für ihren Sieg bei den Wahlen im März 2018 nach Cannes.

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Nicht einmal 75.000 Einwohner, geistert die Stadt an der Côte d’Azur dank der Filmfestspiele mit der Verleihung der Goldenen Palme als Luxus-Reiseziel in den Köpfen vieler. Doch der Besuch von Miss und Mister Handwerk zeigt auch ein Cannes, in dem es vieles zu entdecken gibt. Vieles, was die Geschichte des einst kleinen Fischerdorfs erzählt.

Foto: © Bruno Preschesmisky Foto: © Bruno Preschesmisky Etwa der angenehme Fußmarsch durch die kleine, hübsche Altstadt rauf auf den Hügel mit der Burg, die oberhalb der Stadt liegt und als thronendes Wahrzeichen einen wunderbaren Ausblick auf die Côte d‘Azur bietet. Die Mönche, die im Mittelalter hier lebten, konnten so frühzeitig Angreifer, die auf dem Wasser oder zu Land anrückten, erkennen. Heute ist in der Burg ein Museum, das mit seinen antiken und mittelalterlichen Ausgrabungsstücken historisch Interessierten viel erzählt. Cannes entdecken heißt auch, Kulinarisches zu entdecken. Die lokale Spezialität ist ein frisch gepfefferter Kichererbsenpfannkuchen, den die Einheimischen Socca nennen. Den sollte man am besten an einem der kleinen Stände auf dem überdachten Markt im Herzen von Cannes zu sich nehmen. Wenige Stände weiter leuchten gelbe Zucchiniblüten aufgestapelt in den Holzkisten. Sie werden in Fett frittiert. "Ein köstlicher Snack zwischendurch", genießt Ramona Brehm und ist begeistert von dem Flair der Stadt. David hat einen Stand mit einer riesigen Auswahl an kandierten Früchten entdeckt. Er entscheidet sich für Mangos und Erdbeeren. "Hier, probiert mal!", ruft er den anderen zu. Die greifen gern zu und sind begeistert vom kleinen Geschmackswunder.

Kilometerlang Shoppen

Pflicht ist natürlich ein Besuch der über zwei Kilometer langen Shoppingmeile Rue d‘Antibes. Neben bekannten Klamottenlabels finden sich hier ausgefallene Parfümerien, Geschäfte für Käsespezialitäten und Patisserien mit verlockenden Auslagen. Konditor David zieht es in eine Patisserie mit Macarons in allen Farben und Ausführungen. Und selbst auf der Shoppingmeile gilt: Neben hochpreisigen Markenlabels finden sich Mode und Accessoires für den normalen Geldbeutel. Das Vormittagsprogramm für den nächsten Tag steht daher schnell fest: Shoppen! Dabei fällt generell eine gewisse Aufgeregtheit auf: Miss und Mister Handwerk haben sich das Wochenende kurz vor dem Beginn der Filmfestspiele ausgesucht. Allerorten laufen die Vorbereitungen, werden Absperrungen gebaut und natürlich die obligatorischen rote Teppiche verlegt. Dass sich Ramona und David auf einem dieser roten Teppiche fotografieren lassen müssen, ist fast schon Pflichtprogramm.

Doch Cannes ist nicht nur Cannes selbst. Wer einen Kontrast zum Treiben in der Stadt sucht, ist in zwanzig Minuten mit einem Boot auf einer der beiden nahegelegenen Inseln Île Sainte-Marguerite und Île Saint-Honorat. Die dicht bewaldeten Inseln laden zu Spaziergängen ein. Im Zentrum von Île Saint-Honorat liegt ein noch heute von Mönchen besiedeltes Zisterzienserkloster. Sie bauen edlen Wein an, der immer am ersten Freitag im Monat zu erschwinglichen Preisen verkostet werden kann: Eine Bootstour mit Weinprobe kostet 18 Euro.

Entspannte Stunden auf der Croisette

Foto: © Bruno Preschesmisky Foto: © Bruno Preschesmisky "Cannes ist immer eine Reise wert", schwärmt Ramona, die abends die Lichter einiger Luxusjachten betrachtet. Sie sitzt zusammen mit David und ihren Begleitern auf einem der überall kostenlos bereitstehenden blauen Stühle auf der Croisette, der Flaniermeile am Ufer, um nach dem Abendessen in der Altstadt den Blick aufs Meer zu genießen, bevor es zurück zum Hotel Canberra geht. Das ist eine Oase direkt an der Rue d‘Antibes, nur fünf Fußminuten vom Strand und dem Boulevard de la Croisette entfernt. Das Vier-Sterne-Hotel liegt hinter dichten, hohen Hecken. Die geschmackvoll und zeitlos eingerichteten Zimmer sind ruhig, von der Straße ist kein Laut zu hören.

Ein Highlight ist der Swimmingpool, umsäumt von gepflegten hellen Liegen mit ebenso hellen Sonnenschirmen. Wer hier verweilt, hat nur einen Gedanken: "Das Leben ist schön." Wer genug am Pool verweilt hat, kann einen Kaffee oder ein Glas Wein in den blumigen Lounge-Sesseln auf der Seitenterrasse genießen. Das Frühstück, serviert auf einer eigens dafür eingerichteten Terrasse, ist ein echter Grund aufzustehen: Mit seinen kleinen Küchlein und dem frischen Obst, das neben der klassischen Auswahl an Broten, Brötchen, Croissants sowie Käse- und Wurstaufschnitt auf dem Buffett liegt, fängt der Tag einfach entspannt an. Und das bestätigen auch Miss und Mister Handwerk: "Wer unbeschwerte Tage in Cannes verleben will, ist hier bestens aufgehoben."

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Text: / handwerksblatt.de

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