Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz fördern lassen

Kleine und mittlere Betriebe, die effiziente und innovative Produktionsabläufe und Recyclingverfahren nutzen, können sich um Fördermittel bewerben.

Foto: © venimo/123RF.com
Die Steigerung der Ressourceneffizienz hilft nicht nur produzierenden Unternehmen dabei, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und so Arbeitsplätze zu sichern. Sie ist auch ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Mit dem Programm "Ressource.NRW" werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in NRW dazu aufgerufen, sich mit effizienten und innovativen Produktionsabläufen und Recyclingverfahren um Fördermittel zu bewerben, die durch Investitionen realisiert werden können.

Je nach Unternehmensgröße und Art des Vorhabens beträgt die Fördersumme zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die nächste Abgabefrist ist Freitag, 2. März.

Gefördert werden innovative Maßnahmen wie die Gestaltung von ressourceneffizienten Produktionsverfahren im Sinne des produktionsintegrierten Umweltschutzes (PIUS) oder das Recycling und die Wiederverwendung von Abfall anderer Unternehmen. Aber auch die  Verwirklichung neuer energieeffizienter Herstellverfahren, die das Ziel verfolgen, bestehende Produkte durch innovative und ökologisch vorteilhafte Produkte zu ersetzen.

Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Förderprogramm ist der Beauftragte für Innovation und Technologie (BIT) Wolfgang Diebke zur Verfügung.

Kontakt:

Wolfgang Diebke
Tel. 0231/5493-409
wolfgang.diebke@hwk-do.de
ressourceneffizienz.de

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