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Nie wieder Stillstand

Cloud sei Dank gelangen täglich bis zu 8.000 Kindersitze von Britax Römer pünktlich in den Handel. Die Firma hat unter anderem die Server mit ihrem ERP-System in einem Rechenzentrum der Telekom untergebracht. Zwei große Pluspunkte: mehr Flexibilität und die Anwendung ist hochverfügbar.

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Bild_1_Britax_Rmer_kleinEgal ob Trifix, Jockey Relax oder Evolva – im Bereich Kindersicherheit spielt Britax Römer schon seit über 40 Jahren in der ersten Liga mit. Bis zu 8.000 Auto- und Fahrradkindersitze, Babytragen und Kinderwagen täglich fertigen die knapp 450 Mitarbeiter in Ulm. Geliefert werden sie in die ganze Welt. "Jedes Land hat andere Anforderungen, etwa beim Design", erklärt Hans-Jürgen Etzel, IT-Leiter Europa bei Britax Römer in Ulm. "Gleichzeitig sind die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen an sämtliche Produkte, egal wo wir sie verkaufen, sehr hoch."


Von überall auf Daten zugreifen

 Bild_4_Britax_Rmer_Hans-Jrgen_Etzel_kleinDiesen Anspruch hat sich die Firma auch für ihre IT-Systeme auf die Fahnen geschrieben. "Vor fünf Jahren haben wir unsere komplette IT weltweit neu aufgebaut. Eine zentrale Herausforderung dabei war es, die unterschiedlichsten Anwendungen in den einzelnen Ländern unter einen Hut zu bringen", sagt Hans-Jürgen Etzel. Vor allem sollten alle Mitarbeiter rund um die Uhr und von überall auf wichtige Anwendungen wie das ERP-System zugreifen können. Die Anwendung ist das Herzstück des Unternehmens. Im System laufen sämtliche Auftragsdaten zusammen. Würde es ausfallen, stockt die Produktion und auch bereits fertige Kindersitze könnten die Werke nicht Richtung Kunde verlassen.

Sicher untergebracht in der Cloud


Die Lösung: Britax Römer führte zunächst einheitliche Programme ein und lagerte seine Server-Farm im Rahmen einer so genannten Housing-Lösung an die Telekom aus. Das heißt der Dienstleister hat die Hardware für Britax Römer in seinem Rechenzentrum untergebracht. Auf den Servern laufen neben dem ERP-System, das E-Mail-System, Webserver mit den Internetauftritten der einzelnen Firmenstandorte sowie das E-Mail- und Dokumentenarchiv. Über ein besonders schnelles und speziell geschütztes MPLS (Multiprotocol Label Switching)-Netz greifen die Mitarbeiter von Britax Römer weltweit auf die Daten und Anwendungen zu. So stehen alle Informationen hochverfügbar zur Verfügung.

Bild_3_Britax_Rmer_klein"Das Rechenzentrum liegt nur knapp zehn Autominuten von uns entfernt und bietet größtmögliche Sicherheit für unsere Daten. Alle Informationen werden nach deutschem Datenschutzrecht verarbeitet", sagt Hans-Jürgen Etzel. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist die Betreuung mit einem Rund-um-Service: Die Telekom kümmert sich 24 Stunden, sieben Tage die Woche um die Server-Farm von Britax Römer – inklusive Klimatisierung, Stromversorgung und Videoüberwachung. Darüber hinaus bietet die Cloud dem Mittelständler die notwendige Flexibilität. "Wir wollen unsere Kapazitäten jederzeit aufstocken können. Das wäre gar nicht möglich, wenn die Server bei uns vor Ort stehen würden, denn die Räume sind irgendwann viel zu klein", so Etzel. Das Gesamtsystem läuft mittlerweile bereits seit drei Jahren ohne einen einzigen Ausfall. So landen Trifix, Jockey Relax oder Evolva immer pünktlich in den Regalen.


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