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Themen-Specials

Einstieg in die Ausbildung

Fachkräfte bildet man am besten selber aus. Wir zeigen, welche Praktika es gibt, wie junge Menschen ausgebildet werden können, was die Probezeit bedeutet und wer bei Problemen hilft.

Foto: 123rf

Azubis werben für eine Ausbildung

"Berufsorientierung auf Augenhöhe" lautet die Devise der Ausbildungsbotschafter in NRW. Lehrlinge gehen in die Schulen und berichten den Jugendlichen aus erster Hand, was sie alles erleben.

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Die Probezeit bestmöglich nutzen

Bis zu vier Monaten können Betrieb und Azubi testen, ob sie zueinander passen. Probleme tauchen immer dann auf, wenn es an der Kommunikation hapert. Zwei Ausbildungsberater geben Tipps.

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Stein für Stein zum Lehrvertrag

Einige junge Menschen tun sich schwer, eine Lehrstelle zu finden. Damit sie ihr handwerkliches Geschick beweisen und Ausbilder sie länger beobachten können, bietet sich eine Einstiegsqualifizierung an.

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Heute Praktikant, morgen Leistungsträger

Jugendlichen einen Einblick in die Arbeitswelt zu geben, ist aufwändig. Damit der Schüler später auch zum Azubi wird, muss das Praktikum systematisch geplant werden. 

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Teilzeitausbildung – einfach mal ausprobieren

Junge Leute mit Familienverantwortung haben es schwer, parallel eine Ausbildung zu absolvieren. Die Stundenzahl zu reduzieren ist möglich, aber nur wenige Lehrverträge werden in Teilzeitform abgeschlossen. 

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Drei Tage – drei Berufsfelder

Drei Ein-Tages-Praktika sollen Achtklässlern in Nordrhein-Westfalen bei der Berufswahl helfen. Diese Berufsfelderkundungen sind ein Baustein der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss". 

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Erste Berufserfahrung beim Girls' Day sammeln

Unternehmer Norbert Schalm setzt in der Nachwuchsakquise auf viele Instrumente - eines davon ist der Girls' Day. Angelika Samara hat auch daran teilgenommen und später eine Ausbildung bei ihm begonnen. 

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