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Arbeitszeugnisse richtig schreiben

Für den Vorgesetzten ist das Arbeitszeugnis oft ein Balanceakt, denn es muss wahrheitsgemäß und wohlwollend zugleich sein.

Foto: © Gina Sanders/123RF.com

Zeugnis: Zu gut ist auch schlecht!

Ironie und Spott haben in einem Arbeitszeugnis nichts zu suchen. Übertreibt der Chef die Lobhudelei, kann der Mitarbeiter klagen.

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Wie man Arbeitszeugnisse richtig schreibt

Für Arbeitszeugnisse gibt es sehr genaue Regeln. Chefs, die sie nicht beachten, riskieren Klagen oder legen Ex-Mitarbeitern versehentlich Steine in den Weg. 

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Das qualifizierte Arbeitszeugnis

Was in einem qualifizierten Arbeitszeugnis stehen muss, ist nicht vorgeschrieben. Es haben sich aber Standards gebildet, die ein Arbeitgeber kennen sollte.

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Arbeitszeugnis muss korrekt unterschrieben sein

Ein Zeugnis muss der Arbeitgeber so unterschreiben, wie er auch andere wichtige betriebliche Dokumente unterzeichnet.

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Arbeitszeugnis: "Gute" Leistung muss der Mitarbeiter beweisen

Im Arbeitszeugnis gilt heute als durchschnittliche Beurteilung die Formulierung "zu unserer vollen Zufriedenheit", was der Note "befriedigend" entspricht. Wer eine bessere Note haben will, muss nachprüfbare Argumente vorbringen.

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Zeugnis muss Arbeit eines Handwerkers beschreiben

Schreibt der Chef seinem Mitarbeiter ein qualifiziertes Zeugnis, muss er die Art der Tätigkeit möglichst genau und in der branchenüblichen Weise darstellen. Hier klagte ein Maurer erfolgreich, dass seine Arbeit nicht konkret genug beschrieben wurde.

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"Für die Zukunft alles Gute" reicht aus

Jeder ausgeschiedene Mitarbeiter hat Anspruch auf ein Arbeitszeugnis, über den Inhalt entscheidet aber der Chef. Ein "Für die Zukunft alles Gute" genügt als Schlussformel.

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