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Fragen und Antworten zur DSGVO

Mit dem 25. Mai 2018 und der Einführung der neuen Datenschutzgrundverordnung sind für viele Handwerksbetriebe viele Fragen aufgekommen. Der ZDH hat die wichtigsten gestellt und beantwortet.

Der ZDH hat auf seiner Website die wichtigsten Fragen und Antworten für Handwerksbetriebe und Handwerksorganisationen zur DSGVO beantwortet. Foto: © Natalia Lukiyanova/123RF.com
Der ZDH hat auf seiner Website die wichtigsten Fragen und Antworten für Handwerksbetriebe und Handwerksorganisationen zur DSGVO beantwortet.

Die Fragen sind nicht weniger geworden – eher im Gegenteil: Nachdem am 25. Mai 2018 EU-weit die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eingeführt wurde, machten sich viele Handwerksbetriebe Sorgen darüber, was ab sofort erlaubt ist, was nicht und wo man als Betriebsinhaber in welcher Form bei der Umsetzung der DSGVO aktiv werden muss. 

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat sich diese Fragen zu Herzen genommen und die zehn wichtigsten gestellt und beantwortet. Jeweils zehn Fragen und Antworten betreffen dabei Handwerksunternehmen und Handwerksorgansiationen. Darunter sind Fragen wie diese: "Muss ich als Gesundheitshandwerker immer einen Datenschutzbeauftragten benennen?" oder "Benötige ich einen Datenschutzbeauftragten, wenn ich zehn Mitarbeiter habe?" oder "Dürfen Mitgliedern Newsletter und sonstige Informationen nur mit Einwilligung zugeschickt werden?". Diese und andere Fragen sind auf der Website des ZDH zusammengefasst und verständlich beantwortet worden.

 

Hintergrund: Hier geht es zu den "Zehn Fragen und Antworten zur DSGVO" auf der Website des ZDH.

Text: / handwerksblatt.de

Leserkommentare

06.07.2018 03:30:42 Uhr
Redaktion

Ihr Kommentar "DSGVO"

zitiere Hartmut Peters:

Ich habe mir bisher nicht so die Gedanken gemacht . Wenn ich aber jetzt so lese, was damit wirklich laufen soll wird mir Angst und Bange. Was hat man sich da eigentlich gedacht sowas zu entwickeln. Vor allen Dingen ,wo sind unsere HWK Vertreter. Keine Einwände gemacht, so nach dem Motto "der kleine Mann wirds schon machen". Ich bin zum Glück mit meinem Berufsleben fast durch und kann nur die Unternehmer bedauern die diesen Schwachsinn zu tragen und zu erdulden haben. Ich appelliere mal an unsere Regierenden , fragt mal wer die Wirtschaft am Laufen gehalten hat und noch hält. Ich möchte hiermit nur meinen Protest kundtun: weg mit diesem Schwachsinn für uns Unternehmer und das bitte umgehend!!!


Sehr geehrter Herr Peters,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wie uns viele Reaktionen aus der Handwerkerschaft zeigen, ist die Datenschutzgrundverordnung ganz offensichtlich vielerorts Aufreger-Thema. Darum haben wir in Zeitung und Magazin und auch hier auf unserer Seite auch immer wieder darüber berichtet.

So haben wir eigens ein Themen-Special hierzu eingerichtet, in dem wir auch mehrere, sehr hilfreiche Informationen aus den Handwerkskammern und dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) berücksichtigt haben: https://www.handwerksblatt.de/themen-specials/143-das-neue-datenschutzrecht.html

Beide, Kammern und ZDH, haben den Kammermitgliedern in den vergangenen Monaten an vielen Stellen hilfreiche Informationen und Handlungsanweisungen zur Verfügung gestellt. Und auch auf politischer Ebene wurde die Kritik aus der Handwerkerschaft an dieser EU-weit einheitlichen Regelung des Datenschutzes schnell aufgegriffen – zum Beispiel hier: https://www.handwerksblatt.de/15-unternehmensfuehrung-uebersicht/5004514-datenschutz-nicht-machbar-und-realitaetsfremd.html.

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen mit unseren aktuellen Informationen im betrieblichen Alltag helfen können und wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Redaktion handwerksblatt.de

Unsere Redaktion können Sie auch per Telefon oder E-Mail erreichen: www.handwerksblatt.de/kontakt.html

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05.07.2018 01:06:35 Uhr
Hartmut Peters

DSGVO

Ich habe mir bisher nicht so die Gedanken gemacht . Wenn ich aber jetzt so lese, was damit wirklich laufen soll wird mir Angst und Bange. Was hat man sich da eigentlich gedacht sowas zu entwickeln. Vor allen Dingen ,wo sind unsere HWK Vertreter. Keine Einwände gemacht, so nach dem Motto "der kleine Mann wirds schon machen". Ich bin zum Glück mit meinem Berufsleben fast durch und kann nur die Unternehmer bedauern die diesen Schwachsinn zu tragen und zu erdulden haben. Ich appelliere mal an unsere Regierenden , fragt mal wer die Wirtschaft am Laufen gehalten hat und noch hält. Ich möchte hiermit nur meinen Protest kundtun: weg mit diesem Schwachsinn für uns Unternehmer und das bitte umgehend!!!

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