Handwerksblatt Logo

Anzeige

Ein elektrisches Arbeitspferd

Workhorse: Der W-15 geistert schon seit einem Jahr durch die Welt. Ende 2018 sollen die ersten Modelle auf der Straße fahren.

Dieser Artikel gehört zum Themen-Special Pick-up mit dem Pick-up
Foto: © Workhorse

Im Mai 2017 wurde er vorgestellt, jetzt kann der elektrisch angetriebene und mit einem Range Extender ausgestattete Pick-Up W-15 des amerikanischen Herstellers Workhorse bestellt werden. Die ersten Kunden können eine Anzahlung von 1.000 Dollar leisten, ausgeliefert werden sollen die ersten Pritschenwagen Ende diesen Jahres.

Rund 52.000 Dollar soll der viertürige W-15 vor Abzug von Subventionen betragen. Einige Tausend Vorbestellungen hat der Hersteller Workhouse bereits, der überwiegende Teil kommt von Flottenbetreibern. Der W-15 genannte Pritschenwagen soll über eine Leistung von rund 340 kW / 460 PS verfügen. Damit schafft der Wagen nach Angaben des Herstellers den Spurt von 0 auf 100 km/h in fünfeinhalb Sekunden.

Mit dem Lithium-Ionen-Akku von Panasonic soll das Fahrzeug rein elektrisch betrieben eine Reichweite von bis zu 130 Kilometer haben. Im Hybrid-Modus soll ein Range Extender mit einer Tankfüllung eine Fahrstrecke von bis zu 500 Kilometer ermöglichen. Nützliches Feature für Handwerksbetriebe: Der W-15 erlaubt auch den Betrieb elektrischer Geräte auf der Baustelle. Dazu steht eine Steckdose bereit, die Strom mit einer Leistung von bis zu 7,2 kW liefern soll.

workhorse.com

Text: Gerhard Prien
Was Sie sonst noch interessieren könnte
Foto: © Ford
Service & Infos > Themen-Specials 
Betrieblicher Nutzen plus Freizeitspass
Die uramerikanischen Fahrzeuge haben sich auf dem deutschen Markt in einer kleinen Fangemeinde etabliert. Vor allem Gewerbetreibende verbinden bei ihnen betrieblichen Nutzen mit Freizeitspaß.
Foto: © SsangYong
Service & Infos > Themen-Specials 
Günstiger Koreaner fürs richtig Grobe
Kurztest: Für gerade einmal 20.000 Euro bietet SsangYong mit dem Musso einen Pick-up mit viel Platz im Innern, hohem Komfort und wahlweise jeder Menge Offroad-Qualitäten.
Foto: © Dodge
Service & Infos > Themen-Specials 
Ein US-Truck erobert deutschen Markt
Dodge: Pick-up ist nicht gleich Pick-up. Mit dem RAM kommt ein waschechter Amerikaner auf deutsche Straßen. Und der klotzt: Unter seiner Haube arbeitet ein 5,7-Liter-V8-Motor mit 395 PS.
Foto: © Renault
Service & Infos > Themen-Specials 
Französischer Pick-up mit japanischen Genen
Seit gut einem Jahr bietet die Rautenmarke einen Pick-up an. Wem der Alaskan trotz Renault-Emblem bekannt vorkommt: Es handelt sich um den Navara vom Allianz-Partner Nissan.
Foto: © Toyota
Service & Infos > Themen-Specials 
Arbeitstier für den harten Offroad-Einsatz
Toyota: Der Hilux hat spürbar an Komfort zugelegt. Zudem gibt es ein umfangreiches Sicherheitspaket. Dazu zählt auch ein völlig neuer Fahrassistent, der erstmals in einem Pick up seinen Einstand gibt.
Foto: © Ziegler Adventure
Service & Infos > Themen-Specials 
Die X-Klasse als Reisemobil
Die Ladefläche eines Pick-Ups bietet nicht nur Platz für Baumaterial, sondern auch für absetzbare Wohnaufbauten. Ziegler Adventure präsentiert eine Kabine für die X-Klasse von Mercedes Benz.

Leserkommentare

nach oben