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Themen-Specials

So machen Sie offene Rechnungen sofort zu Geld!

Die öffentliche Hand zahlt oft spät, große Unternehmen manchmal gar nicht und einige skrupellose Privatkunden lassen die Handwerksbetriebe an der langen Hand verhungern. Wie kommen Sie an Ihr Geld?

Foto: © Vladimir Voronin/123RF.com

So schlagen Sie dem Pleitegeier ein Schnippchen

Die Konjunktur brummt. Trotzdem können Betriebe in Schwierigkeiten geraten. Wer die Warnsignale rechtzeitig beachtet, kann die Insolvenz oft verhindern! Auch die Handwerkskammern können helfen.

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Laufen auch Sie Ihren Rechnungen hinterher?

Konsequentes Mahnwesen gilt als Zeichen für ein gutes Firmenmanagement. Daher sollten Unternehmer höflich aber bestimmt auf die Bezahlung offener Rechnungen hinweisen. weiterlesen

Nachträge immer schriftlich festhalten!

Gründe für Nachträge gibt es viele. Die häufigste Ursache sind unzureichende Leistungsbeschreibungen. Am besten ist es, sie von vornherein zu vermeiden.

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Bauhandwerker darf ins Grundbuch sehen

Hat ein Bauhandwerker offene Werklohnforderungen und will für diese eine Sicherungshypothek eintragen lassen, darf er volle Einsicht in das Grundbuch nehmen.

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Wie man offene Rechnungen eintreibt

Es ist leichter geworden, bei renitenten Kunden Geld zu holen. Man muss nur wissen, wie. Die Reform der Zwangsvollstreckung macht es möglich.

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Skrupellose Kunden: "Wir zahlen nicht!"

Viele Handwerksunternehmer haben hohe Außenstände, sprechen aber nicht darüber. Zwei Betriebsinhaber vom Niederrhein brechen jetzt das Schweigen. Ihre Erfahrung: Die Zahlungsmoral wird auch bei Privatkunden immer schlechter.

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Schnell und effektiv: das Online-Mahnverfahren

Der Kunde zahlt trotz mehrfacher Mahnung nicht und stellt sich taub? Handwerksunternehmer können das gerichtliche Online-Mahnverfahren nutzen, um an ihr Geld zu kommen.

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Zahlungsverzug: Trödelei wird teurer

Seit dem 29. Juli 2014 sollen Handwerker schneller an ihr Geld kommen. Das "Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr" ist in Kraft getreten.

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Bonität im Handwerk: Nicht jedem Kunden über den Weg trauen

Die Zahlungsfähigkeit der Auftraggeber wird zu selten geprüft. Der Großteil der Handwerker vertraut lieber auf sein Bauchgefühl und seine Geschäftserfahrung, so die Ergebnisse einer Umfrage des Deutschen Handwerksinstituts (DHI).

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Außenstände: Forderungen eintreiben – genau wie die Profis

Zahlt ein Teil Ihrer Kunden nicht? Experten raten dem Handwerk, professioneller mit ihrer Buchhaltung umzugehen – und das beginnt schon bei der Auswahl solventer Kunden.

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Unbezahlte Rechnungen: Was man dagegen tun kann

Nicht bezahlte Rechnungen sind gerade für das Handwerk eine große Belastung. Häufig wird die schlechte Zahlungsmoral mit vermeintlichen Mängeln begründet.

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Wie Sie offene Rechnungen sofort zu Geld machen

Offene Rechnungen sind bares Geld. Vorausgesetzt, der Kunde zahlt. Doch weil das häufig unsicher ist, steigt die Zahl der Betriebsinhaber, die ihre Rechnungen verkaufen. Factoring kann sinnvoll sein.

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Was Sie tun können, wenn Ihr Kunde nicht zahlt

Wenn ein Betrieb pleitegeht, stecken meist ausgefallene Forderungen dahinter. Zahlt der Kunde nicht, ist schnell die betriebliche Liquidität bedroht. Doch was kann der Handwerksbetrieb tun, um das Ausfallrisiko zu verkleinern?

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Wie Sie Außenstände erfolgreich vermeiden

Natürlich zahlen auch Firmen schleppender, wenn die eigene Finanzsituation brenzlig wird. So können Auftragnehmer Zahlungsausfälle vermeiden:

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Handwerker: Checken Sie die Zahlungsfähigkeit Ihrer Kunden!

Bei neuen Kunden ist es eine Pflichtübung, bei Altklienten zumindest einmal im Jahr eine Kür: Der Check, ob der Auftraggeber auch später einmal seine Rechnung bezahlen kann. Das vermeidet teure Verdienstausfälle, die im schlimmsten Fall sogar das Aus des Betriebes bedeuten können.

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