Setzt dem Handwerk ein Denkmal:  Benoby veröffentlicht seinen neuen Song "Was für immer bleibt".

Setzt dem Handwerk ein Denkmal: Benoby veröffentlicht seinen neuen Song "Was für immer bleibt". (Foto: © handwerk.de/DHKT)

Was für immer bleibt: Benoby singt eine Hymne für das Handwerk

Jetzt reinhören: Mit dem Song "Was für immer bleibt" setzt Benoby dem Handwerk ein musikalisches Denkmal. Es lässt jede Handwerkerin und jeden Handwerker hochleben. Hier geht es zum Song und zum offiziellen Musikvideo.

Mit seinem neuesten Song "Was für immer bleibt" widmet der aufstrebende Newcomer Benoby dem Handwerk eine musikalische Hommage. Seit 10. September ist der Song  auf allen gängigen Musikplattformen zu hören. Das offizielle Musik-Video mit tollen Impressionen aus dem Handwerk gibt es auf YouTube. Reinhören und Reinschauen lohnt sich.

Denn: Die Handwerksorganisation hat kein geringeres Ziel, als den Titel bis zum "Tag des Handwerks" am 18. September in die Charts zu bringen. Nicht nur das. Der radiotaugliche Popsong soll auch die nächsten fünf oder zehn Jahre "das" identitätsstiftende Lied des Handwerks sein. 

Den Song "Was für immer bleibt" gemeinsam zum Hit machen

Mit "Auf uns" hat Andreas Bourani die Hymne zur Fußball-WM 2014 gesungen. Bis heute ist der Song ein Hit und mit der Weltmeisterschaft untrennbar verbunden. Jetzt sind alle 5,6 Millionen Handwerkerinnen und Handwerker in Deutschland aufgerufen, den neuen Handwerks-Song mindestens genauso groß zu machen.

Das Ziel kann nur gemeinsam erreicht werden, indem möglichst jede Handwerkerin und jeder Handwerker sich den Song "Was für immer bleibt" mindestens einmal anhört, ihn teilt und/oder auf seine Playlist packt. Sogar als Warteschleifen- und Ruftonmelodie im Handwerksbetrieb kann der Song eingesetzt werden. 

Nutzungsmöglichkeiten im Betrieb Auch Handwerker können den Song jederzeit nutzen. Bei öffentlichen Veranstaltungen müssen sie nur die Bestimmungen der Gema beachten. Auf folgender Infografik finden Sie alle Möglichkeiten:.  Download der Infografik

Jeder Handwerker kennt das Gefühl, etwas Bleibendes zu schaffen

Mit 130 Berufen ist das Handwerk der vielseitigste Wirtschaftsbereich Deutschlands. Alle Handwerker eint das einzigartige Lebensgefühl, mit den eigenen Händen etwas Bleibendes zu schaffen. Und was ist verbindender als Musik: Vor diesem Hintergrund ist die Idee entstanden, einen Song für das Handwerk in Auftrag zu geben.

Der Titel soll das Lebensgefühl des Handwerks zum Ausdruck bringen. Das Lied soll ein "Wir-Gefühl" in der gesamten Handwerkerschaft auslösen und helfen, junge Leute für das Handwerk zu begeistern.

Handwerker können stolz sein: Ein vergleichbares Projekt gab es noch nicht 

Foto: © handwerk.de/DHKTFoto: © handwerk.de/DHKT

Zusammen mit der renommierten Musikproduktion Mocoh Music GmbH, unterstützt von Sony Music Deutschland und mit Benoby, einem aufstrebenden Newcomer als Interpreten, wurde das Projekt inklusive Musikvideo in den letzten Monaten auf die Beine gestellt. Benoby hatte seinen ersten Hit im Jahr 2017 und 2019 bereits eine ausverkaufte Solo-Tour

Der Titel sei bewusst "kein weiterer Berufe-Rap", betonte ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke vor der Presse. Es soll ein Song der Mitte sein, der möglichst viele Menschen erreicht, der Generationen und Musik-Geschmäcker verbindet.

Eine Hymne für das Handwerk. So ein Projekt gibt es noch nicht. Handwerker können entsprechend stolz sein, jetzt einen eigenen Song zu haben.

Sympathischer Sänger, starke Botschaft

Der sympathische Sänger Benoby selbst weiß als selbstständiger Physiotherapeut wie es ist, mit seinen Händen und arbeiten und war sofort Feuer und Flamme für das Projekt. 

"Etwas schaffen, das für immer bleibt, das verbindet das Handwerk auch mit der Musik."  Benoby, bürgerlich Robert Wróblewski, will die Botschaft des Songs "Was für immer bleibt" künftig auch in Interviews (siehe unten), bei Auftritten und in den Sozialen Medien rüberbringen.

Übrigens taucht das Wort "Handwerk" selbst in dem Text kein einziges Mal auf. Und das sei auch so gewollt, betonen die Macher der Imagekampagne. Es gehe um das gute Gefühl, etwas mit den Händen zu tun und um Erfüllung.

Der Song soll bewusst radiofähig sein und eine breite Masse erreichen. Und darüber, das ist das große Ziel, dann irgendwann untrennbar mit dem Handwerk verbunden sein. Wie eben bei "Auf uns" und der Fußball-Weltmeisterschaft. 

Junge Leute über den Song für das Handwerk begeistern

Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) wünscht sich, dass der Song dieses Lebensgefühl vor allem auch jungen Menschen näherbringt. Denn die Auftragslage im Handwerk ist gut, die Zukunftsaussichten sind rosig, der Fachkräftebedarf hoch und so suchen die Handwerksbetriebe nach Jugendlichen, die mit einer Ausbildung in einem von über 130 Ausbildungsberufen eine Karriere im Handwerk starten.

"Der Song ist auch eine Einladung an junge Menschen, darüber nachzudenken was erfüllend ist im Leben – was wirklich zählt", so Wollseifer. "Denn die Hände der jungen Generation können mehr als Scrollen und Swipen. Wenn sie sich entscheiden, etwas zu tun, das bleibt, liegt in ihnen die Zukunft."

MitsingenHier geht es zum vollständigen Songtext von "Was für immer bleibt" von Benoby  ➨➨ Download als pdf

Interview mit Benoby: "Ich finde das Handwerk einfach unfassbar wichtig"

Benoby startete 2017 mit seiner Debütsingle "Mein fünftes Element" über Nacht durch. Seine erste Solo-Tour 2019 war auf Anhieb ausverkauft. Während der Corona-Pandemie besann er sich auf seinen erlernten Beruf und eröffnete eine Physiotherapie-Praxis. 2021 startet er auch musikalisch wieder durch. Am 10. September veröffentlicht er seinen neuen Song "Was für immer bleibt" – ein musikalisches Denkmal an das Handwerk. Im Interview mit den Machern der Imagekampagne von handwerk.de spricht er über den Song und dessen Botschaft:

Dein Song ist eine Hommage an das Handwerk. Welche Verbindung hast du selbst zu diesem Wirtschaftsbereich?
Benoby:
Als ich in der Corona-Pandemie meine Tour absagen musste und im Musik-Business nicht viel ging, habe ich meine eigene Physiotherapie-Praxis aufgemacht. Da hatte ich vom Fliesenleger bis zum Maler mit einigen Handwerkern zu tun, ohne die ich aufgeschmissen gewesen wäre. Ich arbeite als gelernter Physiotherapeut zwar mit meinen Händen, klassisch handwerklich bin ich aber tatsächlich eher unbegabt. Durch die Erfahrung habe ich noch einmal mehr Wertschätzung für die Arbeit der Menschen bekommen, die sich da richtig auskennen.

Foto: © DHKT/handwerk.deFoto: © DHKT/handwerk.de

Ich finde es daher sehr schön, das was ich gut kann, nämlich Musik zu machen, dazu zu nutzen, dem Handwerk einen Schub zu geben. Ich habe auch viele Kumpels, die im Handwerk arbeiten. Wenn ich mir vorstelle, die machen das Radio an und dann kommt ihr Song, ist das ein großartiges Gefühl. Ich finde das Handwerk einfach unfassbar wichtig in dieser Gesellschaft und ich hoffe, dass der Song allen Handwerkerinnen und Handwerkern ganz viel Kraft gibt.

Der Titel des Songs lautet "Was für immer bleibt". Was hat es damit auf sich, welche Botschaft willst du damit vermitteln?
Benoby:
Mit dem was Handwerker leisten, geben sie anderen Menschen etwas – und das täglich und dauerhaft. Ein Ehering ist für ein ganzes Leben gemacht, ein Haus für Generationen gebaut. Bei uns Musikern ist das sehr ähnlich.

Wir wollen andere Menschen begeistern und mit unserer Musik etwas schaffen, das bleibt, selbst wenn wir nicht mehr da sind. Das fand ich einen sehr schönen Gedanken. Ich finde, jeder sollte etwas tun, das nicht nur für den Moment gedacht ist – am besten etwas, was für immer bleibt – etwas Großartiges.

Was gefällt dir persönlich an dem Song besonders?
Benoby:
Ich mag das Mächtige sehr. Ich mag die Größe. Gerade Handwerkerinnen und Handwerker werden oft so klein gehalten in der Gesellschaft. Keiner schreibt darüber, dass ein Klempner oder ein Klavierbauer ein Held ist. Dabei sind gerade sie es, die dieses Leben so schön machen und uns sehr viel abnehmen, was wir nicht können.

Was wünschst du dir für den Song?
Benoby:
In die Charts würde ich sehr gerne rein, gerade mit einem Song, der etwas bewirken kann. Also liebe Handwerkerinnen und Handwerker, liebe Musikfans: wenn euch der Song gefällt, haut ihn in eure Playlisten, streamt, downloaded – damit wir alle gemeinsam in den Charts stattfinden können und den Song gemeinsam singen. Lasst uns aus 5,6 Millionen Handwerkerinnen und Handwerkern in Deutschland 80 Millionen machen.

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Text: / handwerksblatt.de

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