Auch Lösungen für den sicheren Umgang mit Asbest bei der Arbeit, können beim diesjährigen Gefahrstoffschutzpreis in die Wertung fallen und den Wettbewerb für sich entscheiden.

Auch Lösungen für den sicheren Umgang mit Asbest bei der Arbeit, können beim diesjährigen Gefahrstoffschutzpreis in die Wertung fallen und den Wettbewerb für sich entscheiden. (Foto: © macchia/123RF.com)

Gefahrstoffschutzpreis: Jetzt bewerben!

Gesucht werden Betriebe, die praktische Lösungen dafür gefunden haben, wie ihre Beschäftigten bei ihrer Arbeit sicherer mit krebserzeugenden Gefahrstoffen umgehen können.

2020 ist es wieder soweit: Bis zum 31. März können sich Betriebe für den alle zwei Jahre ausgeschriebenen Gefahrstoffschutzpreis bewerben, der insgesamt mit 10.000 Euro dotiert ist. In diesem Jahr geht es um die Prävention von Krebs am Arbeitsplatz.

Betriebe, die neue Konzepte und praktische Lösungen gefunden haben, um den Umgang ihrer Beschäftigten mit krebserregenden Gefahrstoffen sicherer zu gestalten, sind gesucht und sollten sich bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bewerben.

Prämierung auf EU-Veranstaltung

Die Kontaktdaten für die Bewerbung sowie weitere Informationen zum Preis finden Interessierte auf der Website zum Gefahrstoffpreis. Verliehen wird der Preis im Herbst 2020 auf der EU-Veranstaltung zur "Roadmap on Carcinogens". Die Wettbewerbs-Sieger und ihre Beiträge werden auf der Veranstaltung und in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund vorgestellt.

Quelle: BAuA

Text: / handwerksblatt.de

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