BGN-Mitgliedsbetriebe, die Berufserkrankte oder Schwerverletzte nach einem Arbeitsunfall weiterhin erfolgreich beschäftigen, können sich jetzt für den BGN-Inklusionspreis bewerben.

BGN-Mitgliedsbetriebe, die Berufserkrankte oder Schwerverletzte nach einem Arbeitsunfall weiterhin erfolgreich beschäftigen, können sich jetzt für den BGN-Inklusionspreis bewerben. (Foto: © auremar/123RF.com)

Hier ist Inklusion preisverdächtig

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe belohnt Beispiele erfolgreicher beruflicher Inklusion mit bis zu 5.000 Euro. Eine Bewerbung ist bis zum 31. Januar möglich.

Betriebe, die Mitglied in der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) sind und Beschäftigte mit einer Behinderung erfolgreich in ihr Unternehmen integriert haben, können sich noch bis zum 31. Januar 2021 für den BGN-Inklusionspreis bewerben.

Beste Chancen haben vor allem Betriebe, die Schwerstverletzte nach Arbeitsunfällen und Berufserkrankte beschäftigen. Die BGN will damit eigenen Aussagen zufolge die Unternehmen für ihre "zum Teil erhebliche Anstrengungen", die sie leisten, um Menschen mit einer schweren Behinderung zu beschäftigen, auszeichnen. Dazu stellt sie Preisgelder in Höhe von 15.000 Euro zur Verfügung. Einzelpreise sind mit bis zu 5.000 Euro dotiert.

Bewerbung ist online möglich

Bewerben können sich BGN-Mitgliedsbetriebe, die zwischen dem 1. Januar 2017 und dem bis 30. September 2020 Beschäftigte nach Arbeitsunfällen oder Berufserkrankungen die Rückkehr in das Unternehmen ermöglicht haben. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren, Preis und den Bewerbungsbogen finden Interessierte auf der Webseite der BGN.

Quelle: BGN

Text: / handwerksblatt.de

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