Noch bis 7. März 2022 können sich Unternehmen und gemeinnützige Forschungseinrichtungen für den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis bewerben.

Noch bis 7. März 2022 können sich Unternehmen und gemeinnützige Forschungseinrichtungen für den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis bewerben. (Foto: © piko72/123RF.com)

Rohstoffeffizienz-Preis: Jetzt bewerben!

Immer mehr Unternehmen befassen sich mit den Themen Rohstoffeinsparung und Recycling. Wer ein interessantes Produkt oder Verfahren entwickelt hat, kann sich bis zum 7. März für den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis bewerben.

Die Bewerbungszeitraum für den diesjährigen Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis läuft noch bis 7. März 2022. Mit dem Preis zeichnet das Bundeswirtschaftsministerium besondere Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus.

Unter Leitung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) werden jedes Jahr bis zu vier Unternehmen und eine Forschungseinrichtung prämiert. Auch Unternehmen aus dem Handwerk  können sich bewerben. 2018 wurde beispielsweise die Materialrest24 GmbH für ihr Online Tool zur Nutzung von Rohstoffen im Bau-Handwerk ausgezeichnet. Der Gründer der Plattform Simon Schlögl ist selbst gelernter Dachdecker.

Wer kann mitmachen?

  • Bewerben um den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis können sich Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Sitz in Deutschland
  • Gemeinnützige Forschungseinrichtungen, zum Beispiel Hochschulinstitute, Fachhochschulen, Fraunhofer-Einrichtungen, Steinbeis-Zentren

Was wird ausgezeichnet?

Ausgezeichnet werden herausragende Unternehmensbeispiele und anwendungsorientierte Forschungsergebnisse zur

  • Rohstoffgewinnung und -aufbereitung,
  • zum Recycling,
  • zum Produktdesign mit verringertem Rohstoffbedarf,
  • zur Substitution von primären Rohstoffen,
  • zur Optimierung von Produktionsprozessen oder
  • zur Neugestaltung des Produktionsumfeldes.

Warum lohnt sich die Teilnahme?

Die Gewinner erhalten eine Trophäe, eine Urkunde und ein digitales Signet, das als "Siegel" des BMWi für die Innovationskraft der Gewinner fungiert.

Alle Nominierten erhalten ein professionell produziertes Video über das eingereichte Projekt, das im Rahmen der eigenen Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden kann.

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Text: / handwerksblatt.de

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