(Foto: © Messen München GmbH)

Am 31. Mai beginnt die digitalBAU

Vom 31. Mai bis 2. Juni ist die Messe Köln Treffpunkt der Baubranche. Auf der digitalBAU kommen Handwerker, Architekten und Ingenieure zusammen, um sich über Software, Apps, KI, Robotik und BIM auszutauschen. Der ZDB lädt zum Austausch an seinen Stand.

Die Bauwirtschaft erlebt einen fundamentalen digitalen Wandel. "Der technologische Fortschritt eröffnet eine Vielzahl von Chancen, die sich für den Alltag auf der Baustelle wie auch für ein Unternehmen selbst ergeben: Software für Kalkulation, Ausführungsplanung und Abrechnungen. Apps erleichtern das Bestellen von Material oder geben Tipps für die Montage", sagt der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB). Der Verband ist mit einem eigenen Stand auf der Messe digitalBAU vertreten, die am 31. Mai in Köln eröffnet wird. 

"Auf der digitalBAU kommen HandwerkerInnen und PlanerInnen, ArchitektInnen und IngenieurInnen zusammen, um sich über die neuesten digitalen Entwicklungen auf dem Bau auszutauschen", berichtet Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe. 

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So stecke beispielsweise im gemeinsamen, plattformbasierten Arbeiten zwischen verschiedenen Unternehmen, wie es beispielsweise für Building Information Modeling (BIM) erforderlich ist, noch viel Entwicklungspotential. 

ZDB-Stand auf der digitalBAU: Der ZDB lädt alle Besucherinnen und Besucher ein, sich über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Baubranche in Halle 4.2. - Stand 433 auszutauschen. Die digitalBAU läuft vom 31. Mai bis 2. Juni auf der Messe Köln.

Und: Für eine breitere Implementierung dieser digitalen Anwendungen benötigen die Bauunternehmen ein lückenloses, leistungsfähiges Breitbandnetz.  "Dafür setzt sich der ZDB ebenso ein wie für bundesweit einheitliche Digital-Richtlinien, Standards und Schnittstellen sowie Musterverträge der öffentlichen Auftraggeber", betont Pakleppa.

"Öffentliche Hand muss digital ausschreiben"

Nicht nur in den Unternehmen müsse ein Umdenken stattfinden, sondern die öffentliche Hand müsse vorangehen und digital ausschreiben. "Lediglich Baupläne als PDF zu verschicken, ist noch keine Digitalisierungsstrategie", sagt Pakleppa.

"Je mehr Projekte digital ausgeschrieben werden und je mehr Bauunternehmen ihre digitalen Kompetenzen ausbauen, desto mehr profitiert die gesamte Branche davon." 

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Text: / handwerksblatt.de

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