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HWK Münster | Oktober 2026
Gründungstage Münster: HWK bietet Workshops an
Bei den Gründungstagen Münster vom 9. bis 11. November 2026 unterstützt die Handwerkskammer Münster angehende Unternehmer mit vier Workshops.
(Foto: © Ford)
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16. Oktober 2026
Neue Versionen des Transit City und bessere Uptime-Services – das sind die IAA-Neuigkeiten von Ford.
Wenn es ein Schlagwort gab, das in nahezu jeder Pressekonferenz zu hören war, dann war es "Uptime". Dabei geht es um die Laufzeiten der Nutzfahrzeuge, denn jeder Stillstand kostet den Betriebsinhaber Geld. Längst haben die Hersteller um ihre Fahrzeuge ein Ökosystem mit Dienstleistungen aufgebaut. Unbestrittener Marktführer ist hier Ford, die schon seit 2019 aktiv sind und die Dienste am weitesten ausgebaut haben. Zur IAA Transportation in Hannover folgte der nächste Baustein für mehr Produktivität dank neuer datenbasierter Uptime-Service nun auch für Großflotten, dazu neue Varianten des Transit City sowie ein E-Transit mit erhöhter Batteriekapazität.
Die neue Software zur Reduzierung von Ausfallzeiten Ford Uptime Services und Ford Uptime Insights starten deutschlandweit nach erfolgreichem Pilotprojekt mit rund 11.000 vernetzten Fahrzeugen. Die abonnementbasierten Dienste richten sich an Flottenbetreiber und analysieren Fahrzeugdaten, erkennen technische Probleme frühzeitig und tragen dazu bei, kostenintensive Ausfälle zu verhindern. Diese Tools sind in das über 200 Transit Center umfassende Ford Pro Netzwerk in Deutschland integriert, um Terminvereinbarungen und Teilebestellungen effizienter zu gestalten.
Flottenkunden in Deutschland verlieren beim Ausfall eines Fahrzeugs durchschnittlich 754 Euro pro Tag, hat eine Studie des Centre for Economics and Business Research (CEBR) im Februar 2026 mit 1.000 befragten Unternehmen ergeben. Bereits im Juli hat Ford Pro das Dealer Uptime Services Software-Tool für kleine und mittlere Flotten eingeführt, das es Ford-Händlern ermöglicht, Handlungsbedarfe proaktiv zu melden und das Wartungsmanagement effizienter zu gestalten. Erste Berechnungen zeigen, dass die Ausfallzeiten dadurch um bis zu 50 Prozent gesenkt werden können.
Nach Abschluss des Pilotprojekts sind Ford Uptime Services und Uptime Insights nun für Flottenkunden bundesweit verfügbar. "Für unsere Gewerbekunden zählt jeder produktive Kilometer", sagt Wilhelm Buchmüller, Direktor für Deutschland, Österreich und die Schweiz (siehe Interview). "Mit Ford Uptime Services und Ford Uptime Insights rollen wir deutschlandweit Lösungen aus, die Wartungsbedarfe früher sichtbar machen und Flottenbetreibern helfen, Ausfallzeiten zu reduzieren."
Zudem stellt Ford Pro erstmals das vollständige Karosseriespektrum des Transit City vor. Das Fahrzeug ist speziell für innerstädtische Einsätze konzipiert und wendet sich unter anderem an Bäckereien, Landschaftsgärtner und Lieferdienste. Der Transit City ist als Kastenwagen in zwei Längen und Höhen erhältlich. Erstmals bietet Ford Pro im Segment mit einer Nutzlast von einer Tonne ein Fahrgestell für individuelle Auf- und Umbauten an. Die Varianten Koffer und Pritsche sind bereits über das One-Stop-Shop-Angebot von Ford Pro direkt bestellbar, die Ausführung mit Regalaufbau wird künftig ebenfalls direkt angeboten.
Ford Pro präsentiert zudem eine neue Variante im Segment mit zwei Tonnen Nutzlast: Der E-Transit erhält eine Batterie mit 96 Kilowattstunden für bis zu 432 Kilometer Reichweite gemäß WLTP. Dies entspricht 115 Kilometern zusätzlicher Reichweite gegenüber der Standardvariante mit 68 Kilowattstunden. An einer Schnellladestation können in zehn Minuten bis zu 120 Kilometer Reichweite geladen werden, der Ladevorgang von zehn auf 80 Prozent dauert 28 Minuten. Die neue E-Transit-Variante ist ab sofort als Kastenwagen und Doppelkabine bestellbar.
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