Gut schneiden in der jüngsten Konjunkturabfrage der Handwerkskammer Koblenz die Ausbaugewerke ab, so die Tischler – im Bild Lukas Mertesacker, selbstständiger Tischlermeister aus Leutesdorf.

Gut schneiden in der jüngsten Konjunkturabfrage der Handwerkskammer Koblenz die Ausbaugewerke ab, so die Tischler – im Bild Lukas Mertesacker, selbstständiger Tischlermeister aus Leutesdorf. (Foto: © HwK Koblenz)

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Handwerkskonjunktur tritt auf der Stelle …

… und der Kostendruck nimmt deutlich zu: Die Prognose der aktuellen Abfrage der HwK Koblenz unter 2.800 Handwerksbetrieben ist alarmierend.

Die Handwerkskonjunktur im Bezirk der Handwerkskammer (HwK) Koblenz zeigt sich im Herbst 2026 insgesamt stabil, doch von einem wirtschaftlichen Aufschwung kann weiterhin keine Rede sein. 83 Prozent der befragten Unternehmen bewerten ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder befriedigend. Damit liegt dieser Wert auf dem Niveau des Vorjahres. Für die kommenden Monate erwarten 77 Prozent der Betriebe eine zumindest befriedigende Geschäftslage. Sollte diese Prognose eintreten, wäre das der schlechteste Wert in den vergangenen fünf Jahren. Stimmungskiller sind vor allem stark steigende Einkaufspreise. 

Für den Herbst-Konjunkturbericht wurden 2.800 Betriebe quer durch alle Branchen befragt. Das entspricht mehr als zehn Prozent aller bei der HwK eingetragenen Betriebe, die sich auf 22.100 belaufen.

 

Hintergrund: Konjunkturbericht Hintergrund Den ausführlichen Konjunkturbericht der HwK Koblenz gibt es hier zum Nachlesen. 

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Text: / handwerksblatt.de

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