Anzeige

Energiekosten: Alles unter Kontrolle!

Mit dem digitalen Energiebuch für Handwerksbetriebe sollen diese ihren Energieverbrauch immer im Blick behalten und einfacher Energie sparen können.

Energieeffizienz
Wer das digitale Energiebuch für Handwerksbetriebe nutzt, braucht künftig nicht mehr mit Stift und Papier nachzurechnen. Foto: © neirfy/123RF.com

Lassen Sie ganz einfach eine Software den Energieverbrauch Ihres Betriebs ermitteln und geeignete Sparmaßnahmen errechnen. Die Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE) gibt Unternehmern jetzt mit dem digitalen "Energiebuch für Handwerksbetriebe" das geeignete Werkzeug an die Hand.


Das von sieben Umweltzentren des Handwerks entwickelte Energiebuch ist laut Macher vor allem auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugeschnitten. Die Eingaben erfolgen zentral über zwei Aufnahmebögen. Alle Daten über den Energieverbrauch werden über mehrere Jahre chronologisch aufgelistet und graphisch ausgewertet. Das macht eine schnelle Potenzialanalyse zur Energieeffizienz möglich. Basis für das Energiebuch ist das gängige Software-Programm MS Excel, das meist ohnehin von Handwerksbetrieb genutzt wird.


Einfach zu handhaben


"Mit dem digitalen Energiebuch unterstützen wir Handwerksbetriebe, sich energieeffizient aufzustellen", erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). "Alle für den Energieverbrauch relevanten Betriebsinformationen können darin übersichtlich erfasst und ausgewertet werden. Damit können Geschäftsführer und Betriebsleiter die richtigen Investitionsentscheidungen treffen und ihren Betrieb fit für die Zukunft machen."


Handwerksbetriebe können sich im Rahmen der "Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz" von Handwerkskammern und Verbänden des Handwerks nützliche Tipps und Hinweise holen, wie sie ihren betrieblichen Energieverbrauch analysieren, Einsparpotenziale identifizieren und Sparmaßnahmen umsetzen können. Wie genau das funktioniert und welche Ansprechpartner es gibt, erfahren Betriebsinhaber auf der Seite der Initiative.


Text: Rainer Fröhlich
Foto: © neirfy/123RF.com

Leserkommentare

nach oben