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HWK Trier | Juli 2026
Web-Seminar zur Arbeitgeberattraktivität
Die Handwerkskammer Trier informiert über ein Web-Seminar, das im Rahmen des Projekts "Handwerk attraktiv Rheinland-Pfalz" stattfindet.
(Foto: © rafomundo/123RF.com)
Vorlesen:
Juni 2026
Neuer Förderkredit der KfW für Unternehmen mit Investitionsplänen in Photovoltaik, Wärmepumpen oder Solarthermie.
Das neue Förderprogramm der KfW "Erneuerbare Energien Plus" richtet sich an Unternehmen und Freiberufler, die in neue Anlagen zur Erzeugung und Speicherung von Strom, Wärme oder Kälte aus erneuerbaren Energien investieren wollen oder ältere beziehungsweise gebrauchte Anlagen reparieren lassen wollen.
Der zinsgünstige Förderkredit kann bis zu 150 Millionen Euro pro Vorhaben betragen. Es gibt keinen Mindestbetrag, sodass das Programm auch für Handwerker interessant sein könnte, die zum Beispiel in eine PV-Anlage mit Speicher investieren möchten. Die Voraussetzungen finden Sie hier als PDF.
Das Programm richtet sich ausdrücklich an Vorhaben außerhalb der EEG-Förderung. Das heißt: Wenn der Betrieb für dieselbe Anlage bereits eine EEG-Vergütung oder eine vergleichbare staatliche Förderung nutzt, ist das ein Ausschlussgrund.
Beantragt wird KfW "Erneuerbare Energien Plus (Kredit Nr. 570)" über die Hausbank oder andere Finanzierungspartner. Diese leiten den Antrag zur Genehmigung an die KfW weiter. Wie fast immer bei solchen Programmen muss man erst den Förderantrag stellen, bevor man das Vorhaben beginnt.
Attraktive Förderung Für Photovoltaik-Anlagen und andere Erneuerbare-Energien-Stromerzeugungsanlagen, die keinen Strom ins öffentliche Netz einspeisen und für die keine Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) – oder eine vergleichbare Förderung – in Anspruch genommen wird, gibt es einen zinsverbilligten Kredit mit Beihilfe.
Quelle: KfW
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