Mit einer Neuausrichtung zweier Submarken will die imm cologne noch stärker auf die Bedarfe der Aussteller und Besucher eingehen.

Mit einer Neuausrichtung zweier Submarken will die imm cologne noch stärker auf die Bedarfe der Aussteller und Besucher eingehen. (Foto: © Koelnmesse/immcologne/Oliver Wachenfeld)

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imm cologne ordnet ihr Angebot neu

Mit einer Neuausrichtung der Submarken "Global Sourcing" und "Retail Furniture" will die imm cologne 2027 noch stärker auf die Bedarfe der Aussteller und Besucher eingehen.

Die imm cologne will ihre Ausrichtung auf den internationalen Möbelhandel künftig stärker nach Beschaffung und Vertrieb differenzieren. Zur Messe vom 19. bis 22. Januar 2027 in Köln treten erstmals die beiden Submarken "Global Sourcing" und "Retail Furniture" unter der Dachmarke imm cologne auf.

Hintergrund sind Veränderungen im internationalen Möbelmarkt. Für den europäischen Handel gewinnen globale Produktions- und Lieferunternehmen als Beschaffungspartner an Bedeutung. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach marktfertigen Möbeln im Preiseinstiegs- bis mittleren Segment bestehen. Mit der neuen Markenstruktur will die imm cologne diese unterschiedlichen Anforderungen innerhalb einer Messe gezielter abbilden. "Mit den neuen Submarken Global Sourcing und Retail Furniture schafft die imm cologne klare Orientierung und eröffnet den Marktteilnehmenden gezielte Geschäftsmöglichkeiten", sagt Bernd Sanden, Director der imm cologne. Die Messe verstehe sich dabei weiterhin als internationale Business-Plattform für die verbraucherorientierte Möbelbranche.

Global Sourcing bündelt internationale Beschaffung

Die Submarke "Global Sourcing" ist in Halle 11.1 angesiedelt und richtet sich an Unternehmen, die internationale Produktions- und Beschaffungsmöglichkeiten suchen. Das Konzept umfasst unter anderem OEM- und ODM-Fertigung, Private Label, Auftragsproduktion sowie die Entwicklung und Beschaffung neuer Produkte und Kollektionen. Für europäische Einkäufer soll der Bereich einen Überblick über unterschiedliche Fertigungskompetenzen, Bezugsquellen und Produktionsmöglichkeiten geben.

Internationale Hersteller und Lieferanten treffen dort auf Einkaufs- und Beschaffungsentscheider aus Europa. Das Sortiment konzentriert sich vor allem auf das Preiseinstiegssegment. Vorgesehen sind unter anderem Polster- und Wohnmöbel, Schlafzimmermöbel und Matratzen, Tische und Stühle sowie Appartement-, Kinder- und Jugendmöbel. Auch Bad- und Sanitärmöbel gehören zum Angebot.

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Retail Furniture richtet sich an den europäischen Handel

In Halle 10.2 präsentiert die Submarke "Retail Furniture" verkaufsfertige Möbel und marktreife Sortimente im Einstiegs- bis mittleren Preissegment. Angesprochen werden Hersteller und Marken ebenso wie Verbundgruppen und Entscheider aus dem stationären und digitalen Möbelhandel. Im Mittelpunkt stehen Möbel und Einrichtungslösungen für den europäischen Konsumentenmarkt.

Neben Polster-, Wohn- und Schlafzimmermöbeln umfasst das Angebot unter anderem Küchen- und Esszimmermöbel, Tische und Stühle, Appartementmöbel sowie Kinder- und Jugendmöbel. Ergänzt wird das Sortiment durch Heimtextilien, Accessoires, Leuchten und Lichtsysteme sowie Bodenbeläge und Lösungen für Wand- und Deckengestaltung. Damit geht der Bereich über das klassische Möbelsortiment hinaus und bezieht weitere Komponenten der Raumgestaltung ein.

Neue Struktur ab 2027

Die Messe im Januar 2027 bildet den Auftakt der neuen Markenarchitektur. Mit "Global Sourcing" und "Retail Furniture" werden erstmals zwei eigenständige Bereiche unter der Dachmarke imm cologne zusammengeführt. Die Veranstalter setzen damit auf eine klarere Trennung zwischen internationaler Beschaffung und dem Angebot verkaufsfertiger Möbel für den europäischen Handel. 

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Text: / handwerksblatt.de

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