Foto: © Jürgen Brech
HWK Trier | September 2026
Gemeinsam besser aufgestellt
Das Junghandwerk Trier feiert Gemeinschaft, Wachstum und das 20-jährige Engagement seines Geschäftsführers Christian Neuenfeldt.
Ab dem 27. September gelten auch für Handwerksbetriebe neue Werberegeln für Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel. (Foto: © Piotr Adamowicz/123RF.com)
Vorlesen:
Die Handwerkskammer Münster informiert: Ab dem 27. September 2026 gelten neue gesetzliche Vorgaben für Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel.
Die sogenannten "EmpCo"-Regelungen sollen irreführende Geschäftspraktiken mit Umweltbezug stärker regulieren. Sie betreffen auch Handwerksbetriebe, die gegenüber Verbrauchern mit entsprechenden Aussagen oder Siegeln werben. Betroffen sein können beispielsweise Aussagen wie "umweltfreundlich", "klimafreundlich", "ökologisch" oder "energieeffizient". Die neuen Anforderungen beziehen sich nicht nur auf Texte, sondern auch auf Bilder, grafische Elemente, Symbole sowie Marken-, Firmen- oder Produktbezeichnungen.
Die Handwerkskammer Münster empfiehlt Betrieben deshalb, Internetseiten, Social-Media-Auftritte, Flyer, Broschüren und Angebote rechtzeitig zu überprüfen und verwendete Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel auf ihre Zulässigkeit zu prüfen.
Hintergrund: "EmpCo"-Regelungen Hintergrund Einen kompakten Überblick über die neuen Anforderungen bietet die Praxisinformation des Handwerks "FAQ: ‚EmpCo‘-Regelungen zu Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegeln". Sie erläutert, welche Aussagen betroffen sind, was bei Nachhaltigkeitssiegeln zu beachten ist und was Betriebe jetzt tun sollten.
Kontakt Ansprechpartnerin bei der Handwerkskammer Münster ist Nina Deißler, Tel. 0251 5203144.
Download Die Broschüre steht auf der Website der Handwerkskammer zum Herunterladen bereit.
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