Agentische KI im Unternehmen: Firmenwissen nutzbar machen
Agentische KI kann Aufgaben eigenständig abarbeiten. Sie bereitet eine Kundenanfrage vor oder entwirft ein Angebot, und ein Mitarbeiter prüft am Ende nur noch das Ergebnis.
Damit das gelingt, benötigt die KI das Wissen des eigenen Unternehmens. Es steckt in Ordnern und in den Köpfen einzelner Mitarbeiter. Ein Wissensspeicher sammelt dieses Wissen an einer Stelle, wo ein neuer Kollege es nachlesen kann und gleichzeitig die KI darauf zugreift.
Im nächsten WFG ImPuls zeigt Ralf Cornesse von gewusst:KI aus Wiesbaum an Beispielen, wie die agentische Arbeit mit dem Wissensspeicher funktioniert und was ein Unternehmen dafür braucht. Ein Teil dieser Anwendungen ist erst in den letzten zwölf Monaten im Alltag angekommen, weshalb sich ein Blick auch für Unternehmen lohnt, die KI schon einmal geprüft haben. Der Impuls richtet sich an Unternehmer und Entscheider, die mit agentischer KI starten wollen. Wer bisher wenig mit KI zu tun hatte, kann folgen und nimmt einen ersten Schritt für das eigene Unternehmen mit.
Hintergrund: WFG ImPuls Hintergrund Die Veranstaltung findet online über GoToMeeting statt. Eine Anmeldung ist bis zum 20. Oktober per E-Mail an christina.kirst@wfg-vulkaneifel.de erforderlich. Die Zugangsdaten werden nach erfolgreicher Anmeldung versendet.
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Text:
Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel mbH /
handwerksblatt.de
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