Der neue Škoda Kodiaq

Der neue Škoda Kodiaq (Foto: © Škoda)

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Kodiaq – Next Generation

Mobilität - Pkw

Škoda hat erstmals die neue Generation des Erfolgsmodell Kodiaq gezeigt: geräumiger und eleganter.

Für die Weltpremiere der zweiten Generation des Kodiaq hat sich Škoda etwas besonderes einfallen lassen: Sie ließen erstmals den Bären in "The Tunnel", eine Eventlocation in einer nie genutzten U-Bahn-Station unter dem Potsdamer Platz in Berlin, los. Mit ein paar Veränderungen an der Optik in der neuen Designsprache "Modern Solid" wie neue Sicken, neuer Technologie wie LED-Matrix-Scheinwerfer und einem neuen Interieur mit größerem Platzangebot zeigt sich die neue Generation, die Škoda sechs Jahre nach dem ersten Auftritt eines Kodiaq folgen lässt.

Das aus für den Handschalter

Die Heckansicht des neuen Škoda Kodiaq Foto: © ŠkodaDie Heckansicht des neuen Škoda Kodiaq Foto: © Škoda

Offiziell wird der neue Kodiaq bei den Händlern im Frühjahr 2024 stehen und unter seiner Haube fünf Antriebsvarianten bereithalten. Die reichen von 110 kW/150 PS bis 150 kW/204 PS, darunter auch eine Version als Plug-in-Hybrid mit 150 kW/204 PS Systemleistung. Damit bekommt die Baureihe erstmals eine elektrifizierte Version, die nach Herstellerangaben 100 Kilometer emissionsfrei fahren soll. Außerdem sind die beiden stärksten Motorversionen grundsätzlich mit Allradantrieb verknüpft. Dabei handelt es sich um den Topbenziner mit 150 kW/204 PS sowie dem Zwei-Liter-Diesel mit 142 kW/193 PS. Fest steht außerdem auch, dass die neue Generation nicht mit einem Schaltgetriebe kommt, sondern ausschließlich mit Direktschaltgetriebe (DSG).

Der neue Škoda Kodiaq in der Seitenansicht. Foto: © ŠkodaDer neue Škoda Kodiaq in der Seitenansicht. Foto: © Škoda

Rein optisch hat Škoda den Wagen an vielen Stellen leicht verändert. So sind die Außenspiegel aerodynamisch geformt, Front- und Heckspoiler neu ebenso wie ein verlängerte Dachkantenspoiler und eine integrierte Reling. Neue Sicken lassen den Wagen etwas flotter erscheinen, hinten fällt die große, breite Heckklappe ins Auge, die auch modifiziert wurde. Eine technische Neuheit sind die Scheinwerfer. Die Top-LED-Matrixscheinwerfer sind erstmals im Kodiaq verfügbar und haben rund 50 Prozent mehr Lichtsegmente, die dem Fahrer rund 15 Prozent höhere Lichtausbeute bescheren sollen.

Noch mehr Platz als der Vorgänger

Der Blick in das Interieur des neuen Škoda Kodiaq Foto: © ŠkodaDer Blick in das Interieur des neuen Škoda Kodiaq Foto: © Škoda

Für alle mit großem Platzbedarf bietet die neue Generation ein noch größeres Raumangebot. So ist neue Kodiaq um gut sechs Zentimeter auf nun 4,76 Meter gewachsen, die Breite mit 1,86 Meter und die Höhe mit 1,66 Metern blieben nahezu identisch. 910 Liter fasst der Fünfsitzer bei aufrechten Rücksitzen, das sind 70 Liter mehr als bei der alten Version. Der Siebensitzer kann immerhin noch 340 Liter hinter der dritten Sitzreihe anbieten. Bei umgeklappten Rücksitzen passen aber nund 2.105 Liter hinein. Im Interieur haben sich auch die Bedienelemente geändert, etwa mit digitalen Drehreglern. Außerdem gibt es zum ersten Mal im Kodiaq ein Head-up-Display.

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Die finalen Preise stehen für den Kodiaq noch nicht fest, dürften aber preisbereinigt auf dem Niveau der jetzigen Generation liegen. Der finalen Preise dürften zum Bestellstart Ende des Jahres vorliegen.

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Text: / handwerksblatt.de

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