Am 10. "Tag des Handwerks" am 19. September 2020 wird das Handwerk mit einem Videoprojekt sichtbar.

Am 10. "Tag des Handwerks" am 19. September 2020 wird das Handwerk mit einem Videoprojekt sichtbar. (Foto: © DHKT/handwerk.de)

24-Stunden-Videoprojekt zum Tag des Handwerks

Was passiert eigentlich genau nachts in der Backstube oder am Nachmittag in der Werkstatt? Zum 10. "Tag des Handwerks" ist ein einzigartiges 24-Stunden-Videoprojekt geplant.

Der "Tag des Handwerks" am 19. September findet in diesem Jahr unter besonderen Voraussetzungen statt. Große Veranstaltungen von Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Innungen sind nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen möglich.  

Zum 10. "Tag des Handwerks" ist deshalb ein einzigartiges und bundesweites 24-Stunden-Videoprojekt geplant, an dem sich möglichst viele Handwerkerinnen und Handwerker beteiligen sollen. Sie sind aufgerufen, mit einem kurzen Handyvideo Teil einer großen Gemeinschaftsaktion zu werden.

Videos bis 6. September hochladen

Gefragt sind kurze (Handy-)Videos aus dem Handwerksalltag zu jeder Tages- und Nachtzeit. Vom Sonnenaufgang auf dem Kran, über den Feinschliff einer Prothese bis zum Reparatureinsatz in der Nacht. Es soll in dem Video gebacken, gehämmert, gesägt, geschnitten, gemalt, restauriert und repariert werden.

Bis zum 6. September können die Videos hochgeladen werden unter tdh2020.de

Die Videos werden am 19. September auf handwerk.de veröffentlicht. Besucher der Seite können dann mit Hilfe einer digitalen Uhr durch den Tag navigieren und bekommen die passenden Videos angezeigt.

Tipps für das Video

  • Wie ist bei dem Video zu beachten?
    Handyvideos sind perfekt, solange Bild- und Tonqualität stimmen. Hoch- oder Querformat sind nicht entscheidend.
  • Wie lang sollten die die Clips sein? Jeder Clip sollte zwischen 20 und 60 Sekunden lang sein und eine durchgehende Einstellung zeigen. Die Videos müssen nicht vorab geschnitten werden.
  • Was soll zu sehen/zu hören sein? Ein oder mehrere Arbeitsschritte. Es können auch mehrere Videos zu verschiedenen Tageszeiten eingereicht werden, die den Arbeitsfortschritt dokumentieren. Gerne kann erklärt werden, was gerade auf dem Video gemacht wird. Störgeräusche oder Hintergrundmusik sollten vermieden werden.
  • Was darf nicht gezeigt werden? Unpassende Äußerungen, fahrlässige Situationen oder sonstige ungeeignete Szenen werden nicht veröffentlicht.
  • Wie sieht das nachher aus? Das Video wird auf einer Onlineseite unter handwerk.de integriert. Dort können Besucher dann Uhrzeiten wählen, zu denen sie Videos hintereinander sehen können. Zu dem Video wird die abgegebene Textbeschreibung gezeigt und ein Link zum Betrieb, wenn einer angegeben wird.

Quelle: handwerk.de

Text: / handwerksblatt.de

Das könnte Sie auch interessieren: