Hohe Nachfrage, ein Bedarf der kann durch das inländische Angebot nicht gedeckt werden kann und ein ausgezeichnetes Image deutscher Handwerksleistungen sind eine gute Basis für Aufträge im Nachbarland.

Hohe Nachfrage, ein Bedarf der kann durch das inländische Angebot nicht gedeckt werden kann und ein ausgezeichnetes Image deutscher Handwerksleistungen sind eine gute Basis für Aufträge im Nachbarland. (Foto: © Antony McAulay/123RF.com)

Deutsche Handwerker haben in Luxemburg gute Chancen

Luxemburg ist auch für deutsche Handwerksunternehmen eine Reise wert. Bevor sie sich auf den Weg in das Großherzogtum machen, sollten sie einige Dinge beachten und rechtzeitig alle nötigen Unterlagen beantragen.

Für deutsche Handwerksunternehmer, die sich auch auf ausländische Märkte wagen, dürfte die Beschreibung des luxemburgischen Marktes Musik in den Ohren sein. Hohes Nachfragepotenzial, der Bedarf kann durch das inländische Angebot nicht gedeckt werden, gute wirtschaftliche Lage, ausgezeichnetes Image deutscher Handwerksleistungen alles Schlagworte, die die Handwerkskammer Trier benutzt, wenn sie diesen Markt beschreibt.

"Der luxemburgische Markt ist interessant, weil die Bevölkerung dort wächst es wird viel gebaut. Verglichen mit anderen Ländern ist die wirtschaftliche Lage gut", sagt Michèle Schneider. Luxemburg sei für deutsche Handwerker zwar kein Land der unbegrenzten Möglichkeiten aber die Marke "made in Germany" habe schon einen gewissen Stellenwert, sagt die Außenwirtschaftsberaterin der Kammer Trier.

Luxemburger sind anspruchsvoll

Ein hohes Pro-Kopf-Einkommen – das zweithöchste der Welt – sorgt in Luxemburg für volle Brieftaschen. Deswegen sitzt das Geld dort auch etwas lockerer als anderswo: "Die Menschen in Luxemburg sind bei weitem nicht so preisorientiert wie deutsche", verrät Wolfgang Scholtes. Er ist schon lange grenzüberschreitend tätig und hat 1994 eine Niederlassung in Luxemburg eröffnet. "Der Luxemburger erwartet aber absolute Spitzenleistung, wenn das nicht klappt, kann er schon ungemütlich werden", weiß der Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister.

45 Prozent der Betriebe im Kammerbezirk Trier machen laut Schneider Umsätze im Großherzogtum. Etwa die Hälfte gehe das Geschäft jenseits der Grenze strategisch an, während die andere Hälfte es gar nicht darauf anlegt und eher durch Zufall huckepack als Subunternehmer nach Luxemburg kommt. Wolfgang Scholtes gehört zur ersten Gruppe. "Für die Vorbereitungen haben wir uns ein Jahr Zeit genommen, das war ein Langzeitprojekt."

Ordnungsgemäße Eintragung in Deutschland schriftlich nachweisen

Um einige Dinge sollten sich die Betriebe aber vorher kümmern. "Bevor ein deutscher Handwerker in Luxemburg tätig wird, muss er seine ordnungsgemäße Eintragung in Deutschland schriftlich nachweisen", erklärt Schneider (siehe Infokasten). Das muss zum luxemburgischen Mittelstandsministerium geschickt werden. Nach wenigen Tagen sollte dann eine Empfangsbestätigung zurückkommen. Sie ist zwölf Monate gültig und sollte in Luxemburg stets als Kopie zur Hand sein.

"Zudem brauchen die Betriebe in den meisten Fällen eine Umsatzsteuernummer – auch Subunternehmer", so die Kammerberaterin. Nach gestelltem Antrag komme die Nummer innerhalb von zehn bis 14 Tagen an. Die notwendigen Formulare können Handwerker per E-Mail ordern oder selbst runterladen. "Mittlerweile gibt es sie auch auf Deutsch; sie auszufüllen ist kein Problem." Die Mehrwertsteuer beträgt in Luxemburg regulär 17 Prozent. In bestimmten Fällen des privaten Wohnungsbaus gelten drei Prozent.

Unterlagen mitführen oder hinterlegen

Während der Nachweis der Tätigkeit und die Steuernummer relativ einfach zu beantragen seien, mache der Umgang mit dem Arbeitnehmerentsendegesetz den Betrieben mehr Probleme. Hier gilt es, einige Unterlagen zur Verfügung zu stellen (siehe Infokasten). Das Vorgehen zur Arbeitnehmerentsendung wurde Anfang 2015 auf ein Online-System, das sogenannte e-détachement, umgestellt. Entsendende Unternehmen müssen sich auf der Plattform www.itm.lu registrieren und die geforderten Unterlagen dort hoch laden. Hier kann man auch den inzwischen geforderten "Badge social" ausdrucken. Schließlich melden die Betriebe im voraus wann und wo sie mit welchen Arbeitnehmern in Luxemburg einen Auftrag ausführen.

Die Handwerkskammer Trier hält unter hwk-trier.de einen Leitfaden zum Arbeiten in Luxemburg als Download bereit. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen sowie Adressen in Luxemburg. Weitere Informationen gibt es bei den Außenwirtschaftsbertungsstellen der Handwerkskammern. Für Trier ist das: Michèle Schneider, Tel.: 0651/207-107, E-Mail: mschneider@hwk-trier.de

Für den Nachweis der ordnungsgemäßen Eintragung in Deutschland sollten deutsche Handwerker folgende Unterlagen einreichen:

  • Einen Nachweis über die ordnungsgemäße Niederlassung im Herkunftsland. Die sogenannte EU-Bescheinigung ist bei der jeweils zuständigen Handwerkskammer erhältlich.
  • Ein formloses Anschreiben; bei manchen Gewerken, etwa bei Elektroinstallateuren, Aufzugbauern, Zimmerleuten oder Dachdeckern, wird zusätzlich ein Meisterbrief gefordert.
  • Überweisungsbeleg über die vorherige Zahlung einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 24 Euro.

Wegen des Arbeitnehmerentsendegesetzes müssen deutsche Betriebe in Luxemburg einige Unterlagen bereithalten:

  • Die Bescheinigung über die beim lux. Wirtschaftsministerium getätigte Meldung über die ordnungsgemäße Eintragung in Deutschland
  • Die Bescheinigung A 1 aller entsandten Arbeitnehmer, erhältlich bei den jeweiligen Krankenkassen oder der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
  • Die Bescheinigung über die luxemburgische Steuernummer.
  • Arbeitsverträge der Mitarbeiter und bei Leiharbeitern der Verträge zwischen Ver- und Entleiher.
  • Bescheinigung über eine arbeitsmedizinische Untersuchung der ArbeitnehmerText: Lars Otten

Großregion will harmonisches Handwerk

Der Interregionale Rat der Handwerkskammern Saar-Lor-Lux setzt sich für ein harmonisches Handwerk in der Großregion ein. Er hat sich dabei unter anderem die Förderung grenzüberschreitender betrieblicher Aktivitäten als Ziel auf die Fahnen geschrieben.

"Unsere Region ist einmalig in Europa, daraus entstehen wirtschaftliche Chancen, die wir nutzen müssen", erklärt Rudi Müller. Dazu wolle die Handwerkskammer Trier noch enger mit der Kammer Luxemburg zusammenarbeiten.

"Unser Ziel muss es sein, ein in der Großregion harmonisches Handwerk auf die Beine zu stellen, das kann man nur in der Gemeinschaft angehen", so der Kammerpräsident, zugleich Präsident des Interregionalen Rates der Handwerkskammern Saar-Lor-Lux (IHR). Genau das sei auch eine Funktion des IHR.

Einbahnstraßen unerwünscht

Er wurde 1989 gegründet. Zu den Mitgliedern gehören zurzeit die fünf Kammern der Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz, vier französische Kammern und die des Großherzogtums Luxemburg. Der Rat vertritt rund 165.000 Handwerksunternehmen in der Großregion.

Schon jetzt seien viele deutsche Handwerksunternehmen in Luxemburg tätig – umgekehrt aber kaum Betriebe aus dem Großherzogtum in Deutschland. Die Wirtschaftsbeziehungen dürften jedoch nicht in eine Einbahnstraße münden: "Es muss ein Geben und Nehmen sein."

Möglichst wenig bürokratische Hürden

Deswegen bietet die Kammer Trier auch luxemburgischen Unternehmen, die hierzulande tätig werden wollen, kostenlose Beratung an. Im Interesse aller Mitgliedsbetriebe engagiert sich der IHR dafür, dass die Betriebe im jeweils anderen Lande möglichst wenig bürokratische Hürden zu überwinden haben. Wichtig sei dabei ein einheitlicher Qualifikationsrahmen. "Berufliche Qualifikationen müssen endlich die Anerkennung finden, die sie verdienen", fordert Müller.

Zudem wünscht er sich mehr Bereitschaft zur Mobilität und vor allem eine stärkere Förderung der Zweisprachigkeit in der Großregion. "Für deutsche Unternehmer ist die französische Sprache schon ein Hemmnis." Um den Betrieben mehr Absatzchancen zu eröffnen, bietet die Handwerkskammer in Trier Sprachkurse an. Hier wird neben der Alltagssprache zusätzlich auch die nötige Fachsprache vermittelt.

Mit besseren Standortbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen könne das Handwerk die Wirtschaft weiterhin antreiben. Damit hätten die Betriebe der Großregion die Chance, auch langfristig hochwertige Güter und Dienstleistungen an den Mann zu bringen – und zwar zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Luxemburg: "Ein Unternehmensstandort der Spitzenklasse"

Elf Handwerker aus dem Saarland wollen neue Märkte erobern. Um sich über Marktgegebenheiten in Luxemburg zu informieren, erkunden sie die Herbstmesse für Bauen, Umbauen und Wohnen. Saarbrücken im Oktober, Handwerkskammer des Saarlandes, 10.30 Uhr morgens: Ein Bus steht bereit, um insgesamt elf Handwerker nach Luxemburg zu bringen. Auf dem Programm steht: eine Unternehmerreise zur Messe- und Marktinformation. Ziel: die Herbstmesse. Sie ist die größte Handelsveranstaltung im Bereich Bauen, Umbauen und Wohnen in der Großregion mit 11,3 Millionen Einwohnern und damit das Schaufenster des Handwerks in der Großregion Saar-Lor-Lux.

Über 450 Aussteller bieten dort ihre Produkte und Dienstleistungen an, darunter auch 27 Betriebe aus dem Saarland, die sich am Gemeinschaftsstand des Saar-Handwerks präsentieren. Für die elf Teilnehmer der Exkursion geht es auch darum zu prüfen, ob sich eine Teilnahme am Gemeinschaftsstand im kommenden Jahr für sie lohnt.

Einer von ihnen ist Günter Bartruff. Er ist Elektromeister und Geschäftsführer eines Handwerksbetriebs in Saarlouis. Er will sein Geschäft auch im Ausland ankurbeln und seinen Wirkungskreis vergrößern. "Ich möchte den Markt angehen und überlege, ob ich bei dem Gemeinschaftsstand im nächsten Jahr mitmache", sagt er. Er hat zwar schon ein paar Aufträge in Luxemburg erledigt, will aber in Zukunft sein Engagement strategischer und intensiver angehen.

Hohe Kaufkraft der Bevölkerung, starke Finanzkraft des Staates

Nach etwa 90-minütiger Fahrt kommt die Delegation am Messegelände an und wird vom Messedirektor Jean-Michel Collignon persönlich begrüßt. Er hofft, den einen oder anderen der elf Handwerksunternehmer aus dem Saarland im nächsten Jahr als Aussteller willkommen heißen zu dürfen. Nach der Begrüßung stellt der Außenwirtschaftsberater der Handwerkskammer des Saarlandes, Peter Juen, den Wirtschaftsstandort Luxemburg genauer vor.

Das Land sei ein Unternehmensstandort der Spitzenklasse. Entscheidende Argumente für ein Engagement deutscher Handwerker auf dem fremden Markt seien die hohe Kaufkraft der Bevölkerung und die starke Finanzkraft des Staates, das starke Bevölkerungswachstum und der damit verbundene notwendige Ausbau der Infrastruktur. Auf der anderen Seite schätzten die luxemburgischen Kunden die Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und qualitativ hochwertige Arbeit der saarländischen Handwerker. Außerdem gebe es kaum sprachliche Hürden, da Deutsch eine der drei Amtssprachen in Luxemburg ist.

Staatsekretär spricht Grußworte

Danach erklärt Juen, wie die Kammer den Unternehmern beim Auslandseinsatz unter die Arme greifen kann. Neben den Markterkundungsreisen gehören spezielle Länderleitfäden, Ländersprechtage oder eben auch die Organisation von Gemeinschaftsbeteiligungen auf Fachmessen zum Programm zur Erschließung neuer Märkte für das Handwerk. "Eine Umfrage aus dem Jahr 2009 hat ergeben, dass unsere Aussteller durch ihr Engagement bei der Messe im Verlauf von fünf Jahren einen Umsatz von 11,1 Millionen Euro in Luxemburg generierten und 22 neue Arbeitsplätze im Saarland schaffen konnten", so Juen.

Nach einem kurzen geführten Rundgang über die Messe können alle Teilnehmer individuell auf Erkundungstour gehen. Derweil laufen am Gemeinschaftsstand die Vorbereitungen für den traditionellen "Tag des saarländischen Handwerks" bei der Herbstmesse. Pünktlich um 17 Uhr eröffnet Kammer-Hauptgeschäftsführer Georg Brenner die Veranstaltung. Auch der Staatsekretär vom saarländischen Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Roland Krämer, spricht einige Grußworte. Danach bleibt Zeit für Gespräche unter Kollegen und Netzwerkarbeit. Gegen 19 Uhr macht sich die Delegation auf den Rückweg nach Deutschland.

"Im nächsten Jahr bin ich auch dabei."

Günter Bartruff hat der Besuch bei der Herbstmesse überzeugt: "Im nächsten Jahr bin ich auch dabei. Das Angebot der Kammer ist gut. So muss ich nicht so viel Zeit für die Organisation investieren und ich kann auf der Messe ganz andere Kundenkreise ansprechen." Auch Peter Juen zieht ein positives Resümee. Laut dem Außenwirtschaftsberater wollen auch viele der anderen Reiseteilnehmer im nächsten Jahr auf der Herbstmesse ausstellen.

Frischer Wind aus Fernost

Mit japanischen Einrichtungsgegenständen will Lothar Kuntz den luxemburgischen Markt erobern. Vor mehr als 25 Jahren kam er zum ersten Mal mit japanischer Kultur in Berührung. Daraus hat sich eine besondere Leidenschaft entwickelt. Und die lebt er auch in seinem Beruf aus. Kuntz ist Schreinermeister mit Betrieb in Trier. Dort produziert er unter anderem Shoji – das sind klassische japanische Gleit- oder Schiebetüren.

Vorstellen kann man sich solche Türen vereinfacht in etwa so: Ein Shoji-Element besteht aus einem Holzrahmen mit innenliegendem Leistenwerk. Das Ganze wird mit lichtdurchlässigem Papier bespannt – fertig ist die Shoji-Tür.

Das hört sich einfach an, ist aber eine Wissenschaft für sich. "Jedes Shoji-Element ist ein Unikat", erklärt Kuntz. "Mich haben die Einsatzmöglichkeiten sofort beeindruckt." Shoji können zum Beispiel als Raumteiler, Schrankfront, Deckenabhängung oder Wandverkleidung dienen. Bemaßung, Leistenaufteilung und Papier sind vom Kunden frei zu wählen. Und weil sich das einfacher anhört, als es ist, war Kuntz schon mehrfach in Japan; dort konnte er von den Meistern ihres Fachs in traditionellen Werkstätten lernen und sein Handwerk perfektionieren.

Logistische Probleme: Fehlanzeige

Schon seit 1985 produziert der Schreiner nebenbei Shojis, bis er sich 2008 entschloss, mit den Produkten offensiver auf den Markt zu gehen. "Ich glaube, das liegt im Trend." Dabei setzt er auch auf Luxemburg. Schon seit langer Zeit führt er dort "normale" Schreinerarbeiten aus. "Wenn man in Trier einen Handwerksbetrieb hat, ergeben sich fast automatisch auch Gelegenheiten auf dem luxemburgischen Markt." Und die hat Kuntz ergriffen. Bis zu 80 Prozent seines Umsatzes machte er auf dem ausländischen und überregionalen Markt; logistisch sei das in Trier gar kein Problem. Und da Luxemburg für ihn "um die Ecke" liegt, erledigt er dort auch kleine Aufträge.

Grundsätzlich sei der bürokratische Aufwand, den ein Handwerker betreiben müsse, um über der Grenze tätig zu werden, immer geringer geworden. "Die Behörden bemühen sich, die Formalitäten unkomplizierter zu gestalten als früher", so Kuntz. Etwas schwieriger zu nehmen seien sprachliche Hürden: "Wenn man in manchen Teilen Luxemburgs nicht französisch spricht, kann es schwierig werden."

Die Präsenz auf der Herbstmesse ist wichtig

Dafür gebe es in Luxemburg kaufstarke Kundschaft. "In Luxemburg stecke mehr Geld als hierzulande, und die ganze Gesellschaft sei von vielen Nationen und weltoffen geprägt." Man müsse allerdings ständig Präsenz zeigen und das Verhältnis zum Kunden pflegen. Die Herbstmesse im Großherzogtum sei dafür ein wichtiges Instrument. Auch Kuntz ist dort regelmäßig vertreten, auch um seine Shoji-Produkte jetzt verstärkt zu vermarkten. "Die Messe ist ganz wichtig. Da reicht es auch nicht, nur einmal da gewesen zu sein." Die exotischen Einrichtungsgegenstände seien nicht nur während der Messe durchweg gut angekommen. "Ich bin sicher, dass sich das durchsetzt."

Und so hält ein Stück japanische Kultur vielleicht auch bald in luxemburgischen Wohnungen Einzug. Für Kuntz selbst ist das Thema Japan mittlerweile viel mehr als lediglich eine Facette seines Berufs: "Ich finde die Auseinandersetzung mit dieser fremden Kultur einfach faszinierend, und sie ist mittlerweile Teil meines Lebens geworden."

Herbstmesse

Die Herbstmesse Luxemburg ist die größte Handelsveranstaltung im Bereich Bauen, Umbauen und Wohnen in der Großregion Saar-Lor-Lux. Sie bringt jedes Jahr bis zu 500 Aussteller und 60.000 Besucher zusammen. Zum 25. Mal präsentierte sich im Jahr 2010 das Handwerk der Region Trier in Form eines Gemeinschaftsstandes auf der Luxemburger Herbstmesse. 60 Betriebe aus der Region stellten sich dort vor.Text: Lars Otten; Fotos: © PaylessImages/123RF.com; YOUICHIRO SHIMA/123RF.com

Text: / handwerksblatt.de

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