Am späten Nachmittag des 4. März ist die Entscheidung auf der ZUKUNFT HANDWERK gefallen: Emily Maichle ist Miss Handwerk 2026, Maximilian Buerger ist Mister Handwerk 2026
Nachdem der erste Hunger gestillt ist, ergreift noch Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf und Aufsichtsratsvorsitzender der Verlagsanstalt Handwerk, das Wort. "Den heutigen Superstars mit Miss und Mister Handwerk an der Spitze gilt mein besonderer Dank – und es war noch nie zuvor so eng, dass wir in der Jury gesagt haben, dass es im Grunde jeder und jede hätte machen können", sagt er.
Andreas Ehlert wirft aber auch einen Blick zurück auf "die Stunde Null, als am 21. Juni im Jahr 1926 sechs Männer mit 9000 Reichsmark Startkapital die Verlagsanstalt Handwerk gegründet haben". 100 Jahre werde nicht jeder, das müsse man erst mal schaffen. Man hat zwar klein angefangen, wohl aber mit einer Vision. Ein kurzweiliger Parforceritt mit wichtigen Stationen der vergangenen 100 Jahre gibt es da zu hören – und dann wird im "Wirtshaus in der Au" bis in die Nacht hinein gefeiert.
Einen Programmpunkt gibt es noch an diesem langen Tag. Einen, der viel und kräftig bejubelt wird: die Ankunft der zwölf Finalistinnen und Finalisten im Restaurant "Wirtshaus in der Au", in dem nicht nur Miss und Mister Handwerk 2026 gefeiert wird, sondern auch die große Feier zu 100 Jahre Verlagsanstalt Handwerk stattfindet. Deutlich über 120 geladene Gäste sind aus diesem Anlass zusammengekommen. Doch der erste Applaus gilt den frischgekürten Miss und Mister Handwerk 2026.
Sandra Hunke, die selbst 2012 bei Miss und Mister Handwerk mitgemacht hat, begrüßt die vielen Gäste des Abends mit einigen spontanen Worten, die hörbar von Herzen kommen: "Ihr habt alle gewonnen, denn ihr seid alle Handwerkerinnen und Handwerker", sagt sie. Auch Torsten Uhlig, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA, spricht einige Worte und drückt seinen Respekt und seine Dankbarkeit für "100 Jahre publizistischer Arbeit für das Handwerk" aus. Auch die damit einhergehende Transformation von Zeitung zu Magazin und Digitalisierung hebt er hervor.
18:00 Uhr
Die Entscheidung ist der Jury alles andere als leicht gefallen, das sagen auch die beiden Jury-Mitglieder, die sie verkünden – Torsten Uhlig, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA, und Kai Swoboda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der IKK classic. "Ihr seid alle Gewinner", sagt etwa Uhlig. Und damit hat er völlig recht, denn nicht nur sind alle zwölf herausragende Vertreterinnen und Vertreter ihrer jeweiligen Gewerke – sie alle hätten die gelbe Schärpe und den goldenen Helm verdient gehabt!
Und dann kommt die Jury endlich zurück. "Ich würde sie am liebsten alle wählen", sagt Moderator Jan noch, ehe er alle Kandidatinnen und Kandidaten noch einmal auf die Bühne bittet. Aber das geht natürlich nicht, es kann nur zwei geben:
Miss Handwerk 2026 ist: Emily Maichle, Bestatterin
Mister Handwerk 2026 ist: Maximilian Buerger , Stuckateur
17:15 Uhr
"Ich möchte nicht in der Haut der Jury stecken", hat Moderator Jan C. Küster gesagt, ehe er selbige in die Klausur schickt. "Ihr habt jetzt den schwersten Job des Tages vor euch. Aber wie auch immer die Entscheidung sein wird – alle zwölf haben schon jetzt absolut viel erreicht!"
Die Wartezeit verkürzt der Moderator mit einem launigen Quiz zu handwerklichen Fragen. Etwa der, ob eine Elle eigentlich das älteste Naturmaß oder doch ein Frauenname ist.
17:00 Uhr
Bei den Männern macht Maßschneider Thomas den Sack zu. Er möchte sein immer seltener werdendes Handwerk bekannter machen und mehr Menschen dafür begeistern. "Wir verwirklichen Träume. Die Kunden kommen zu uns – und sofort legen wir los", sagt er. Er setzt sich nicht nur für die Verbandsarbeit ein, sondern auch für mehr Inklusion im Handwerk. "Menschen mit Schwerbehinderung sind die treuesten Kollegen überhaupt", sagt er.
Der fünfte Kandidat ist Gebäudereiniger Sebastian, seit zehn Jahren im eigenen Betrieb selbstständig. Für seinen Beruf begeistern ihn "die glücklichen Gesichter hier. Man nehme die ZUKUNFT HANDWERK – die Menschen macht es glücklich, dass die Toiletten sauber sind und dauerhaft gereinigt werden", sagt er. Sebastian möchte etwas bewegen: "Ich wünsche mir mehr Engagement von jungen Menschen im Handwerk, dafür möchte ich werben", sagt er.
Kandidat Nummer vier ist Stuckateur Maximilian, der "Bürgermeister". Der junge Meister, Bürger mit Nachnamen, ist überall mit dabei. "Ich verfolge viele Dinge in vielen verschiedenen Bereichen im Handwerk", sagt er. Sein Rat an junge Schulabsolventen: "Probiert euch aus, nur so findet man heraus, was das Richtige für einen ist", sagt er. An seinem Gewerk schätzt er besonders die große Vielfalt.
Als Dritter kommt Gerüstbauer Hannes dran. Sein Weg hat ihn über die Industrie ins Handwerk geführt, er liebt seine Beruf seit "nunmehr jeden Tag mehr – es war die absolut richtige Entscheidung". Sein Gewerk, das ist für ihn das schönste an seinem Beruf, sorgt dafür, dass alle anderen Gewerke am Ende der Baustelle sicher nach Hause kommen. "Überhaupt Baustelle: es ist ein wunderbarer Zusammenhalt in der Handwerksfamilie", sagt er.
Der gestern noch erkrankte Fliesen-, Platten- und Mosaikleger Danilo ist derzweite Kandidat für den Titel Mister Handwerk 2026. Davon ist auf der Bühne nichts mehr zu merken. "An meinem Beruf gefällt mir alles – er ist so vielfältig und einzigartig wie meine Kunden und die Materialien", sagt er. Er wünscht sich, dass die Lehrzeit mehr wertgeschätzt wird. "Ich habe in drei Jahren während der Lehre keine einzige Fliese gelegt. Aber es gibt genug Möglichkeiten, sich hier Hilfe zu holen", sagt er.
Jetzt ist Zeit für die sechs männlichen Kandidaten gekommen. Karosserie- und Fahrzeugbauer Andrei macht hier den Auftakt und berichtet von seiner Jugend, als er mit 15 Jahren aus Rumänien nach Deutschland gekommen ist und sich für den Weg ins Handwerk bis zum Meistertitel entschieden hat. "Meine Message ist: nie aufgeben!", sagt er.
16:30 Uhr
Die letzte Kandidatin ist Müllerin Thea. Sie vertritt ihr doch recht ungewöhnliches Gewerk mit Herz. "Mich fasziniert am meisten, wenn die Leute zu uns in die Mühle kommen und ganz begeistert davon und vom Geruch und allem sind", sagt sie. Sie ergänzt: "Ich habe einen großen Wunsch: den nach mehr offener Kommunikation. Mehr miteinander als übereinander reden", sagt sie.
Die fünfte Kandidatin ist Schornsteinfegerin Evelyne, deren Botschaft eine inklusive ist: "Im Handwerk ist jeder gleichermaßen willkommen, egal welches Geschlecht, welche Herkunft oder Religion", sagt sie. Sie steigt den Leuten "häufig noch aufs Dach", sagt sie, aber auch die Beratung nimmt immer mehr Raum ein. Wichtig ist ihr zu vermitteln, dass das Klischee des Handwerkers "mit nur wenig im Kopf" schlicht nicht stimmt!
Bestatterin Emily kommt als Kandidatin Nummer vier auf die Bühne. Sie will die Freude an ihrem Gewerk und am Leben gleichermaßen transportieren. "Man sieht in meinem Beruf, wie schnell das Leben vorbei sein kann. Ich möchte als Miss Handwerk den Menschen nahebringen, das Leben viel mehr zu genießen", sagt sie.
Die dritte im Bunde ist Zimmerin Dorit. Von Nervosität ist hier übrigens wie bei allen Kandiatinnen und Kandidaten nach wie vor keine Spur zu bemerken. "Wagt den Schritt, das Handwerk auszuprobieren, ich habe auch das Studium ausprobiert – geht einfach ins Handwerk, es macht jede Menge Spaß", lautet ihre Botschaft. Mittlerweile ist auch Miss Handwerk 2025 und Jury-Mitglied Katja Lilu Melder eingetroffen.
Als zweite kommt Konditorin Anne dran. Sie will "eine Stimme für Mütter im Handwerk sein, denn da gibt es noch jede Menge Handlungsbedarf", sagt sie. Nach einem Jahr als Au-pair in London hat sie sich spontan für das Konditorenhandwerk entschieden. "Auch wenn ich eigentlich Team Käsebrot mit sauren Gurken bin", sagt sie lachend.
Wie es am Vortag eingeübt wurde, betreten die zwölf Frauen und Männer dann nacheinander die Bühne. Tischler-Azubi Anabel ist die erste – sie berichtet über ihre Motive, nach einem Studium ins Handwerk zu gehen. "Meine Motivation und meine Zukunft sehe ich auf jeden Fall im Handwerk", sagt sie.
Jetzt ist der große Augenblick gekommen, auf den die zwölf Kandidatinnen und Kandidaten so lange hingefiebert haben. Pünktlich betritt Moderator Jan C. Küster die Bühne, vor der sich schon jede Menge interessierter Zuschauerinnen und Zuschauer eingefunden habe. Sie alle wollen es wissen: wer wird den Titel mit nach Hause und in das kommende Jahr nehmen? Wer wird als Miss Handwerk 2026, wer als Mister Handwerk 2026 das Handwerk und sein und ihr Gewerk repräsentieren? Die Spannung steigt!
Der Countdown läuft. Noch läuft auf der SIGNAL-IDUNA-Bühne ein anderer Vortrag, aber schon in wenigen Minuten wird es mit der Wahl zu Miss und Mister Handwerk 2026 losgehen. Noch einmal stellen sich alle zwölf Finalistinnen und Finalisten zum gemeinsamen Foto auf, die Stimmung wirkt immer noch gelöst, aber garantiert geht es beim einen oder anderen innerlich drunter und drüber. "Aufgeregt", schildert Gebäudereiniger Sebastian seinen Gemütszustand, während Maßschneider Thomas abwinkt und lacht: "Ach was, in meinem Alter noch aufgeregt sein …" Auch Jury-Mitglied und Mister Handwerk 2025 Marius Karl Hanten ist bereits eingetroffen, bereit die Schärpe an seinen Nachfolger zu übergeben.
Die Stimmung, das wird deutlich, ist unter den Kandidatinnen und Kandidaten gelöst. Die unkomplizierte Art von Cristoph Gambeck – der wie immer viel von den zwölf Frauen und Männern über ihre Berufe erfahren will – und seiner Mitarbeiterin Cyntia tut hier sicherlich das Ihrige dazu. "Lidschatten oder Wimperntusche", fragt er etwa Karosserie- und FahrzeugbauerAndrei. Der kontert gelassen: "Beides." nach etwa zwei Stunden Frauen kommen in die Männer in die Maske. Maßschneider Thomas sagt lachend: "Denkt dran, ich bin über 50, ich will nicht aussehen wie 14!" Und auch Fliesen-, Platten- und Mosaikleger Danilo steht schon bereit. Er kennt das Thema "Maske" schon von einigen anderen Terminen und Dreharbeiten. "Ich weiß so ungefähr, was ich gleich will, aber wir werden sehen, was gleich passiert", sagt er. Er fühlt sich wieder einigermaßen fit, sagt er, und ist froh, beim Finale dabeisein zu können. "Klar hätte ich gerne die Probe am Dienstag mitgemacht, aber auf der anderen Seite ist es auch gut, so ein wenig ins kalte Wasser geworfen zu werden", sagt er, ehe er von Cristoph Gambecks Mitarbeiterin Cyntia wie die anderen fünf Kandidaten auch zuvor schon schick gemacht wird.
Es mag am Ende kaum überraschen – aber die sechs männlichen Kandidaten sind dann deutlich schneller fertig als ihre weiblichen Kolleginnen …
Wie oft Make-up Artist Cristoph Gambeck sich schon um das perfekte Aussehen der Kandidatinnen und Kandidaten kümmert, weiß er schon gar nicht mehr, sagt der Münchener lachend. "Toll ist aber, dass ich jedes Mal neue Berufe hier kennenlerne", sagt er. Und ergänzt, als er sich mit seiner Mitarbeiterin Cyntia um die beiden ersten Kandidatinnen kümmert, Bestatterin Emily und Müllerin Thea, dass genau diese beiden Berufe bislang noch nicht auf seinem Stuhl Platz genommen haben. Der Reihe nach sorgen die beiden für den perfekten Sitz der Haare und das passende Make-up. Zuerst kommen die Frauen dran, dann die Männer – auch Danilo, der gegen Mittag in München eingetroffen ist. Dabei dauert es bei den zwölf Finalistinnen und Finalisten unterschiedlich lange, wie Cristoph sagt. "Bei manchen dauert es länger, bei anderen geht es schneller", sagt er. Im Grunde hat er einen Plan, aber natürlich sei man immer im Austausch mit den Kandidatinnen und Kandidaten. "Sollen wir die Haare ein bisschen wellig machen?", will er etwa von Emily wissen. "Ja, können wir machen", kommt die unkomplizierte Antwort. Am Ende ist sie genauso zufrieden wie Thea. "Ich schminke mich eigentlich nur, wenn ich auf Hochzeiten gehe – aber jetzt fühle ich mich noch wie ich selbst", sagt sie. Eine Viertelstunde pro Person reicht ungefähr, danach sitzen Frisur und Make-up – und die nächsten sind dran.
08:30 Uhr
Guten Morgen und Servus aus München! Die bayerische Landeshauptstadt begrüßt die Besucherinnen und Besucher der Internationalen Handwerksmesse und der ZUKUNFT HANDWERK mit einer tiefhängenden Nebelwand. Heute wird es ernst, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Finales von Miss und Mister Handwerk erwartet ein volles Programm, bis es dann am Nachmittag ab 16:30 Uhr endgültig zur Entscheidung kommen wird, wer das Handwerk für das kommende Jahr als Miss und Mister Handwerk 2026 vertreten wird.
Die erste gute Nachricht kommt direkt am Morgen: Kandidat und Fliesen-, Platten- und Mosaikleger Danilo, der am Vortag der Wahl noch krankheitsbedingt gefehlt hat, ist soweit wieder fit, dass er heute am Finale teilnehmen kann. Willkommen in München, Danilo! Noch kurz frühstücken, dann geht es gleich für alle im FIAT-Bus zum ICM rüber – der wird den künftigen Miss und Mister Handwerk im Falle des Sieges für jeweils ein Jahr zur Verfügung gestellt vom Sponsor FIAT. "Ich bin Tischler-Azubi, für uns sind große Autos ja ein Must-have, um die großen Möbel sicher zu den Kunden zu bekommen", sagt Anabel beim Aussteigen. Auch ihr Chef dürfte sich daher sicherlich freuen, wenn Miss Handwerk 2026 aus seinem Betrieb kommen würde. Und auch Stuckateur Maximilian könnte sich durchaus vorstellen, den Transporter für ein Jahr nutzen zu können. "Als Stuckateur habe ich auch immer jede Menge Werkzeug, daher könnte ich das Auto auf jeden Fall gut brauchen", sagt er.
Aber natürlich ist zu diesem frühen Zeitpunkt am Mittwochvormittag noch alles offen … Nachdem alle auf dem Gelände angekommen sind, bleibt ein wenig Freizeit, um sich umzusehen und ein wenig Messeluft zu schnuppern, ehe dann der nächste wichtige Termin schon wartet – die Maske!
Treffpunkt Restaurant: Im "Ciao Bello" gleich gegenüber des Hotels, in dem alle abgestiegen sind, klingt der Vorabend der Wahl gemütlich aus. Bestatterin Emily unterhält sich etwa angeregt mit Müllerin Thea – die Kandidatinnen und Kandidaten kennen sich bereits, es ist aber schon länger her, dass sie sich alle getroffen und kennengelernt haben. Darüber freut sich auch Emily: "Es ist super cool, dass wir uns und alle jetzt wiedersehen, das letzte Mal ist im vergangenen Juni gewesen. Wir alle sind, glaube ich, schon ziemlich gespannt auf morgen, man merkt uns wohl auch eine gewisse Grundanspannung an – die ist aber vor allem positiv", sagt die Bestatterin. Ein schöner Ausklang für den ersten Tag, morgen wird es dann ernst!
Solchermaßen frisch beschuht geht es dann auf die Bühne, Tischlerinnen-Auszubildende Anabel ist die erste, die dort ihren großen Auftritt ausprobiert – natürlich immer die undankbarste Aufgabe, aber nach wenigen Augenblicken ist alles klar und der Reihe nach kommen Konditorin Anne, Zimmerin Dorit, Bestatterin Emily, Schornsteinfegerin Evelyne, Müllerin Thea, Karosserie- und Fahrzeugbauer Andrei, Gerüstbauer Hannes, Stuckateur Maximilian, Gebäudereiniger Sebastian und Maßschneider Thomas auf die Bühne. Man merkt deutlich, dass hier die Anspannung nach und nach flöten zu gehen scheint – was nicht zuletzt daran liegt, dass Projektleiterin Maren die Moderation auf sympathische Weise übernimmt. Am Wahltag wird Jan C. Küster die Moderation übernehmen. Und am Ende wird auch die Verkündung des Wahlergebnisses wird kalt geprobt. "Es ist wie immer, die Generalprobe ist furchtbar, damit die eigentliche Geschichte dann super wird", sagt Müllerin Thea lachend. Da kann dann ja nix mehr schiefgehen…
Auf dem Gelände der ZUKUNFT HANDWERK werden die restlichen Arbeiten vorgenommen, damit es morgen losgehen kann. Kandidatin Anne, Konditormeisterin aus der Bodensee-Region, empfindet eine Mischung aus "müde und aufgeregt", wie sie vor der Bühne, auf der am Mittwoch das große Finale steigt, lachend sagt. "Aber positiv aufgeregt auf jeden Fall", ergänzt sie. Bevor der Ablauf geprobt wird, können sich die Kandidatinnen und Kandidaten über neue Schuhe von Sponsor Elten freuen. "Die sind ja personalisiert", sagte Anne erfreut, während Sponsoring Manager Daniel Blümel die Finalistinnen und Finalisten begrüßt. "Wir haben euch jetzt quasi ein Jahr lang begleitet und haben euch als kleine Erinnerung Sicherheitsschuhe mitgebracht", sagt er. Am Stand von Sponsor SIGNAL IDUNA werden die neuen Schuhe anprobiert. "Die Schuhe sind bequem und leicht, wir haben die Schuhe von Elten auch bei uns im Betrieb und sind total begeistert davon", sagt Karosserie- und Fahrzeugbauermeister Andrei zufrieden.
Jetzt ist es endlich soweit! Fast alle Kandidatinnen und Kandidaten – nur Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister Danilo ist am Vortag der großen Wahl zu Miss und Mister Handwerk 2026 auf der Bühne der ZUKUNFT HANDWERK in München erkrankt und stößt hoffentlich am morgigen Mittwoch dazu – sind im Hotel neben dem ICM eingetrudelt. Die Stimmung ist gelöst, man trifft sich und wechselt die ersten Worte. Für die elf anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten geht es gleich noch zum gemütlichen gemeinsamen Abendessen – aber vorher geht es noch zur Generalprobe. Projektleiterin Maren verteilt noch die T-Shirts von Sponsor BP, die alle morgen am großen Tag auf der Bühne tragen werden. Der eine oder die andere probiert das T-Shirt direkt an. Dann ist noch ein wenig Ankommen angesagt, ehe es rüber zur Messe geht.
Noch sind es zwölf Tage bis zum großen Finale der diesjährigen Ausgabe von Miss und Mister Handwerk. Die neuen Repräsentanten des Handwerks für ein ganzes Jahr werden am Mittwoch, 4. März, ab 16.30 Uhr auf der Bühne der ZUKUNFT HANDWERK im ICM in München gewählt. Ihr Team der Verlagsanstalt Handwerk wird auch in diesem Jahr wieder live vor Ort mit dabei sein und die Wahl in Wort, Bild und Video begleiten.
Wir wünschen schon jetzt viel Spaß beim Mitlesen, Mitfiebern und Mitfeiern mit Miss und Mister Handwerk 2026!
Hintergrund: Jury Miss und Mister Handwerk 2026JuryKatja Lilu Melder, Miss Handwerk 2025, Marius Hanten, Mister Handwerk 2025, Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, Carola Zarth, Präsidentin der Handwerkskammer Berlin, Torsten Uhlig, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA, Kai Swoboda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der IKK classic, Louis Sütterlin, Sales Animation Manager, FIAT Professional, Daniel Blümel, Marketing und Unternehmenskommunikation, ELTEN Sicherheitsschuhe, Jan Sielemann, Leitung Marketing, BP Workwear, Claudia Stemick, Deutsches Handwerksblatt, Verlagsanstalt Handwerk
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