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HWK Trier | September 2026
Verleihung: Landesehrenpreis Genusshandwerk
Auszeichnung mit Rahmenprogramm am 20. September im Herzen der Stadt rückt die Vielfalt des Bäcker- und Fleischerhandwerks ins Rampenlicht.
Zum Start ins neue Ausbildungsjahr tritt die neue BIBB-Präsidentin Dr. Sandra Garbade ihr Amt an. (Foto: © BIBB)
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3. August 2026
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat erstmals eine Frau als Präsidentin: Dr. Sandra Garbade folgt auf Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, der in den Ruhestand gegangen ist.
Dr. Sandra Garbade ist seit dem 1. August neue Präsidentin des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Bonn. Sie ist die erste Frau an der Spitze des BIBB. Zuvor war die 54-Jährige neun Jahre Geschäftsführerin des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB). Garbade folgt auf Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, der nach 15 Jahren an der Spitze des BIBB Ende Juni in den Ruhestand gegangen ist. Eine Kernaufgabe des BIBB ist die wissenschaftliche Forschung zur Berufsbildung.
Dr. Sandra Garbade (geboren in Bad Oeynhausen) ist promovierte Wirtschaftspädagogin und gelernte Bankkauffrau. Sie wechselte nach Stationen in Kreditinstituten und in der Unternehmensberatung 2007 in den Hamburger Schuldienst und war als Berufsschullehrerin und Abteilungsleiterin an berufsbildenden Schulen tätig. Anschließend übernahm sie weitere Führungsaufgaben im HIBB.
Die neue BIBB-Präsidentin sagte zu ihrem Amtsantritt: "Mehr Menschen durch berufliche Bildung an Arbeit und Gesellschaft teilhaben zu lassen: Das war während meiner Zeit am Hamburger Institut für Berufliche Bildung das Leitmotiv, und dies soll auch für meine Arbeit als Präsidentin des Bundesinstituts für Berufsbildung handlungsleitend bleiben."
Ihr sei bewusst, dass sie das Amt in herausfordernden Zeiten übernehme. "Die demografische Entwicklung, die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die starken Veränderungen der Arbeitswelt durch Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz geben Anlass, auch die Strukturen und Prozesse in der beruflichen Bildung zu prüfen, um diese weiterhin verlässlich und zukunftssicher aufzustellen."
Das BIBB ist für die Forschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland zuständig. Es ist im Geschäftsbereich des Bundesbildungsministeriums angesiedelt und hat aktuell über 850 Beschäftigte in Bonn.
Das Institut arbeitet eng mit dem Handwerk zusammen, um die duale Ausbildung zu erforschen, moderne Ausordnungen zu entwickeln und Lösungen gegen den Fachkräftemangel zu finden.
Quelle: BIBB
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