Flir bringt App-Intelligenz in die Thermografie
Mit einer neuen Generation von Wärmebildkameras will FLIR Systems die Thermografie grundlegend vereinfachen.
Die iXX-Serie setzt auf app-gestützte Intelligenz, automatisierte Workflows und direkte Konnektivität – und richtet sich damit ausdrücklich nicht nur an Experten. Die vier Modelle sind ab sofort über die Conrad Sourcing Platform erhältlich.
Thermografie wird intuitiver
Foto: © FlirWärmebildkameras gehören im Handwerk längst zum Alltag – etwa bei der Prüfung elektrischer Anlagen, der vorbeugenden Instandhaltung (Predictive Maintenance) oder bei der Analyse von Heizungs-, Lüftungs- und Klimasystemen. Mit der iXX-Serie will Flir die Einstiegshürden deutlich senken. Kern der neuen Geräte ist die ACE-Plattform (Android Camera Ecosystem). Sie macht aus den Kameras im Prinzip smarte, cloudfähige Endgeräte, die sich ähnlich wie ein Smartphone bedienen lassen.
Apps führen Anwender Schritt für Schritt durch Inspektionen, helfen bei der Bewertung von Messdaten und unterstützen bei der Entscheidungsfindung. Die Modelle i34, i35, i64 und i65 lassen sich zudem durch Apps von Flir und Drittanbietern flexibel an unterschiedliche Einsatzbereiche anpassen.
Weniger Aufwand bei der Dokumentation
Ein zentrales Problem im Arbeitsalltag: Ein großer Teil der Zeit entfällt auf die Dokumentation. Genau hier setzt die iXX-Serie an. Durch automatisierte Berichterstellung und direkten Datentransfer werden Protokolle nahezu in Echtzeit erstellt und geteilt. Das spart Zeit und reduziert Fehlerquellen. Für Handwerksbetriebe bedeutet das: mehr Fokus auf die eigentliche Arbeit und weniger Bürokratie.
Vernetzt arbeiten
Auch bei der Kommunikation gehen die neuen Geräte einen Schritt weiter. Nutzer können direkt über die Kamera E-Mails versenden, Nachrichten austauschen oder sogar Videoanrufe starten. So lassen sich Befunde unmittelbar mit Kollegen oder Auftraggebern abstimmen. Die Modelle i35 und i65 verfügen zusätzlich über integrierte LTE-Konnektivität, sodass sie unabhängig von WLAN-Verbindungen eingesetzt werden können. Ergänzend sorgen Sicherheits-Apps für den Schutz sensibler Daten innerhalb der Unternehmensinfrastruktur.
Mit der Verfügbarkeit über die Conrad Sourcing Platform setzt Flir auf eine breite B2B-Zielgruppe. "Der Vertrieb über Conrad bietet klare Vorteile – von der Sichtbarkeit über verschiedene Branchen hinweg bis hin zur Stärkung des Vertrauens bei Neukunden", erklärt Emma Turner, Channel Marketing Director bei Flir.
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Text:
Claudia Stemick /
handwerksblatt.de
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