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HWK Trier | September 2026
Sommerfest des Handwerks: Hoffnung braucht Taten
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Der modifizierte Mazda CX.3. (Foto: © Mazda)
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1. Mai 2021
Aktualisiert am 21. März 2024, 08:08
Den neuen Crossover-SUV Mazda CX-3 gibt es nur mit einem einzigen Benzinmotor, den Diesel haben die Japaner ersatzlos gestrichen.
Mazda hat an seinem Crossover-SUV CX-3 gefeilt. Das Modell gibt es nur mit einem einzigen Benzinmotor, den Diesel haben die Japaner ersatzlos gestrichen. Während außen alles beim alten geblieben ist, haben die Techniker am Motor gefeilt und dessen Spritdurst gedrosselt. Brauchte der alte Motor noch 6,2 Liter, absolviert die Modellgeneration 2021 die gleiche Strecke mit nur noch 5,3 Liter. Das liegt an einer verbesserten Direkteinspritzung, aber auch an einer Zylinderabschaltung.
Der erste und vierte Zylinder schalten sich ab, wenn der Fahrer dem Auto keine oder nur noch sehr geringe Leistung abfordert. Unterwegs zeigt der Saugmotor eine ordentliche Leistung, die Gänge lassen sich sauber und präzise schalten. Wer Gas gibt, kann den Wagen auf sein Toptempo von 192 km/h bringen, und er zeigt sich auch geschmeidig, wenn es durch Kurven geht. Die Testfahrt im Bergischen Land lieferte dafür Beweise genug.
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Was für die japanische Marke schon immer gilt: Die Passagiere haben vorne und hinten genug Platz. Erst bei längeren Fahrten dürften groß gewachsene Personen froh sein, wenn es eine Pause gibt – wenig überraschend in der Klasse. Für das Gepäck bietet der CX-3 einen Kofferraum mit 320 Liter an. Wer die Rücksitze umklappt, kann das Ladevolumen dann auf 1.260 Liter erhöhen.
Pluspunkte sammelte sich Mazda schon immer, wenn es um die Ausstattung der Fahrzeuge geht. So reicht die Ausstattungsstufe Selection aus, um sich für netto 20.385, 71 Euro eine rundum solide und vernünftige Basisausstattung an Bord zu holen. Wer sich farblich etwas abheben möchte und das schöne Mazda-Rot oder eine andere Metallic-Lackierung haben möchte, muss schon etwas drauf legen. Denn die kostet mindestens 664 Euro netto mehr.
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