Foto: © MWIDE/A.A.
HWK des Saarlandes | September 2026
HWK ist Partner im "Bündnis für zirkuläres Bauen"
Das Saarland setzt auf ressourcenschonendes und wirtschaftliches Bauen.
Die DUH wirft dem Automobilhandel vor, seine Kunden zu täuschen. Der Vorwurf sei an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten, antwortet das Kfz-Gewerbe. (Foto: © awrangler/123RF.com)
Vorlesen:
10. Juli 2019
Aktualisiert am 21. März 2024, 08:07
Die Deutsche Umwelthilfe wirft dem Automobilhandel vor, er täusche Neuwagenkunden bei der Angabe der Werte von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen. Das Kfz-Gewerbe ist empört.
Der von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geäußerte Vorwurf, der Automobilhandel täusche Neuwagenkunden bei der Angabe der Werte von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen, sorgt beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) für Entrüstung.
Lesen Sie auch "Strengere Abgas-Regeln für Autos"
Das könnte Sie auch interessieren:
Betriebsführung
Betriebsführung
Betriebsführung
"Es ist an Zynismus nicht zu überbieten, wenn die DUH dem Kfz-Handel hier eine systematische Täuschung von Neuwagenkunden vorwirft", so ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz. Der Handel habe gar keine andere Wahl, als sich bei der Verbrauchskennzeichnung an das geltende Recht zu halten." Dieses sehe noch die Angabe der NEFZ-Werte vor, wie die DUH selbst beklage.
"Gerade die DUH verfolgt Autohäuser bei der kleinsten Abweichung von den Bestimmungen der Pkw-Energieverbrauchs-Kennzeichnungsverordnung erbarmungslos und füllt sich mit Abmahnungen die Taschen." Es sei bezeichnend für die Scheinheiligkeit der DUH, dass sie den Handel nun gerade wegen der Befolgung dieser Vorgaben an den Pranger stellt, so Koblitz.
Das könnte Sie auch interessieren:
Themen-Specials
Kommentar schreiben