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HWK des Saarlandes | Februar 2026
Spontan und souverän Reden halten
In diesem Seminar lernen Teilnehmende, wie sie auch ohne vorbereitete Texte sicher und überzeugend vor Publikum sprechen.
Handwerker sollten ihre betrieblichen Prozesse digitalisieren. Bei der Einführung von Software können jedoch viele Fehler passieren. So wird etwa vergessen, die Mitarbeiter zu beteiligen. Ein Leitfaden des ZVSHK könnte Handwerksbetriebe bei der Umsetzung unterstützen. (Foto: © alphaspirit/123RF.com)
Vorlesen:
Januar 2026
Digitalisierung konsequent aus Sicht der Menschen im Betrieb denken – diesen Ansatz verfolgt ein Leitfaden des SHK-Handwerks, der zur nachhaltigen Einführung von IT-Lösungen im Handwerk beitragen soll.
"Software scheitert im Handwerk selten an der Technik – sondern an fehlender Partizipation der Monteure und Bürosachbearbeiter, mangelnder Akzeptanz, unklaren Erwartungen oder schlechte Kommunikation", erklärt der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Aus dieser Erkenntnis heraus ist ein knapp 50-seitiger Leitfaden entstanden. Kern der kostenlosen Publikation "Software im Handwerk erfolgreich einführen – Ein Leitfaden für die Praxis" sind zwölf Erfolgsfaktoren, die Handwerksbetriebe bei der Einführung von Software berücksichtigen sollten. Ergänzend werden sie durch praxisnahe Lernvideos, die über QR-Codes direkt aus dem Leitfaden abrufbar sind.
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Die zwölf Bausteine für digitale Resilienz in Kürze:
Der Leitfaden ist ein Ergebnis des Förderprojekts "DigiResHand – Steigerung der Resilienz im SHK-Handwerk bei praxisnaher Einführung von digitalen Assistenzsystemen" der Initiative Neue Qualität der Arbeit des Bundesarbeitsministeriums. Das Besondere daran ist aus Sicht des ZVSHK, dass der Leitfaden bewusst nicht bei technischen Lösungen, sondern bei den sozialen, organisatorischen und kommunikativen Aspekten der Digitalisierung ansetzt. Im Mittelpunkt stünden Fragen der Akzeptanz, Beteiligung der Beschäftigten, Führung, Qualifizierung und Veränderungsprozesse im Betrieb. Die Publikation wird online beim ZVSHK als PDF zum Download angeboten.
Quelle: Zentralverband Sanitär, Heizung, Klima
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