Der Vorstandsvorsitzende der Junioren des Handwerks Dortmund Robin Schulz (l.) mit seinen Stellvertretern, Alexander Steinicke (2.v.l.) und Jan Weiskamp (r.), Geschäftsführerin Gabriele Röder-Wolff (3.v.l.) und Kassenwart Klaus Küsel (2.v.r.). (Foto: © HWK Dortmund)

Junioren des Handwerks mit neuem Vorstand

Der Kfz-Technikermeister Robin Schulz wurde an die Spitze des Ortsverbands der Junioren des Handwerks in Dortmund gewählt.

Die Junioren des Handwerks Dortmund haben einen neuen Vorstand gewählt. Der Vorsitzende, Kfz-Technikermeister Robin Schulz und seine beiden Stellvertreter Orthopädieschuhmachermeister Alexander Steinicke und Industriekaufmann Jan Weiskamp bilden nun die Spitze des Ortsverbandes. Zu Beginn seiner Amtsperioden wurde dem neuen Vorsitzenden drei Fragen Schulz gestellt.
 
Herr Schulz, wofür möchten Sie sich als neuer Vorstandsvorsitzender der Junioren des Handwerks Dortmund einsetzen? 
Robin Schulz: Zunächst einmal möchte ich den Ortsverband bekannter machen und die Wichtigkeit von Networking in der heutigen Berufswelt stärker in den Fokus der jungen Handwerksgeneration rücken. Ich brenne für‘s Handwerk und konnte darüber hinaus noch nie einfach nur zugucken. Ich packe lieber mit an und bringe mich ein. Ebenso bei den Junioren des Handwerks.

Wem würden Sie die Mitgliedschaft im Verband nahelegen?
Schulz: Jedem, der neu gründet, einen Betrieb übernimmt, eine Führungsposition besetzt oder die Meisterschule besucht. Kurz gesagt jedem, der sich mit dem Handwerk verbunden fühlt, mit Leidenschaft seinem Beruf nachgeht oder einfach den Austausch mit Gleichgesinnten sucht. So bin ich damals auf die Handwerksjunioren gekommen. Ich erinnere mich gerne zurück, wie offen ich von meinem jetzigen Stellvertreter Alexander Steinicke empfangen und den anderen Junioren vorgestellt wurde. Die Chemie passte von Anfang an und man kam schnell ins Gespräch mit Kollegen aus sämtlichen Gewerken. 

Wohin sollte sich das Handwerk Ihrer Meinung nach in den kommenden Jahren entwickeln?
Schulz: Das Handwerk entwickelt sich stetig weiter. Dennoch ist es wichtig sich nicht auf Erfolgen auszuruhen, sondern gerade jetzt am Ball zu bleiben. Ich denke da zum Beispiel an das "Internet of Things" und die Weiterentwicklung bzw. die Integration neuer Techniken und Verfahren. Hier ist noch Luft nach oben. Zudem gilt es, das Handwerk in der Öffentlichkeit als zukunftssicheren und attraktiven Arbeitgeber stärker zu präsentieren.


Hintergrund: Weiteren Termine der Junioren des Handwerks sind online zu finden. 

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Text: / handwerksblatt.de

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