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HWK Trier | September 2026
Generation Z & Alpha verstehen
Junge Menschen ticken anders. Wie Schulen und Unternehmen sie erreichen können, das zeigt eine Veranstaltung in Bitburg.
Bis Ende Dezember 2020 wurden im sächsischen Gesamthandwerk 5.403 Ausbildungsverträge unterschrieben. (Foto: © Prudencio Alvarez/123RF.com)
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26. Januar 2021
Im vergangenen Jahr wurden in Sachsen nur 101 weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als 2019. Für das Ausbildungsjahr 2021/2022 sind schon jetzt über 700 Ausbildungsplätze verfügbar.
Trotz der teils massiven Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens in der Corona-Pandemie konnten die Handwerksunternehmern in Sachsen im vergangenen Jahr viele junge Leute für eine duale Berufsausbildung gewinnen. Bis Ende Dezember 2020 wurden im sächsischen Gesamthandwerk 5.403 Ausbildungsverträge unterschrieben. Das sind nur 101 weniger (minus 1,8 Prozent) als 2019.
"Handwerker sind offenbar auch in Krisenzeiten als Arbeitgeber und Ausbilder begehrt. Und sie praktizieren damit auch jetzt Zukunftsvorsorge in eigener Sache", sagt Roland Ermer, Präsident des Sächsischen Handwerkstags.
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Die meisten Neu-Lehrverträge kamen bei Kfz-Mechatronikern, Elektronikern sowie bei Mechanikern für Sanitär-Heizung-Klima zustande. Ihre Ausbildungszahlen deutlich steigern konnten vor allem die Zimmerer, Dachdecker, Maurer, Maler und Lackierer und Bäcker. Für das Ausbildungsjahr 2021/2022 stellen die sächsischen Handwerker schon jetzt mehr als 700 Ausbildungsplätze bereit.
Quelle: Sächsischer Handwerkstag
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