Großraumwunder Ford-Partner Rapid-Leichtbau verwandelt den Ford Transit in ein mobiles, geräumiges Lager. Durch das geringe Eigengewicht des Aufbaus wird die Nutzlast des Fahrzeugs optimiert (Foto: © Ford)

Großraumwunder Ford-Partner Rapid-Leichtbau verwandelt den Ford Transit in ein mobiles, geräumiges Lager. Durch das geringe Eigengewicht des Aufbaus wird die Nutzlast des Fahrzeugs optimiert (Foto: © Ford)

Ford Transit: Leichter Alleskönner

Mit den individuellen Kofferaufbauten wird der Ford Transit zum flexiblen Begleiter für viele Branchen.

Ein neues Nutzfahrzeug ist eine wichtige Anschaffung. Im besten Fall begleitet es den Besitzer jahrelang. Damit ein Fahrzeug perfekt zu seinem Besitzer passt, muss es individuell an seine Bedürfnisse angepasst werden. Wird der Ford Transit mit einem Kofferaufbau kombiniert, sind zahlreiche Varianten möglich: So setzt Ford-Partner Rapid-Leichtbau auf besonders leichte und damit nutzlastoptimierte Kofferaufbauten. Für die nötige Stabilität sorgt die Glasfaserverstärkung.

Das Aufbau-Unternehmen Evels bietet eine absenkbare Ladekante an: In Kombination mit einer nachgerüsteten Vollluftfederung lässt sich eine Ladeflächenhöhe von 62 Zentimetern erreichen. Auch das Unternehmen Schutz Fahrzeugbau bietet passgenaue Kofferaufbauten. Hier erhält das neue Fahrzeug auf Wunsch eine hydraulische Ladebordwand, die bis zu 750 Kilogramm stemmen kann. Weitere Lösungen bietet der Ford-Partner Junge Fahrzeugbau an. Weitere Informationen finden Sie unter ford.de/umbauloesungen

Für diese Branchen lohnen sich Kofferaufbauten

  • Die Situation kennen viele Handwerker aus dem Alltag: Der Transporter ist vor dem Haus des Kunden geparkt, jetzt geht es ans Entladen. Ohne Rampe und starke Helfer haben Tischler und Schreiner, Bäcker, Konditoren oder Wäschereien es schwer. Mit den Ford Transit Kofferaufbauten lässt sich die Arbeit deutlich leichter erledigen. Gerade Handwerker, die viel mit Rollbehältern arbeiten, profitieren von absenkbaren Ladeflächen. Der tiefe Einstieg unterstützt außerdem Ausbauhandwerker, die oft schweres Material ein- und ausladen müssen.


Foto: © Ford

Text: / handwerksblatt.de

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