Geht ab April in den Vorverkauf: der neue VW Crafter

Geht ab April in den Vorverkauf: der neue VW Crafter (Foto: © VW Nfz)

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VW-Crafter Vorverkauf startet Mitte April

Volkswagen hat sein Transporter-Flaggschiff Crafter neu aufgelegt – mit digitalem Cockpit und Bestwerten. Der Vorverkauf startet Mitte April.

Digital statt konservativ, so geht der neue Crafter von Volkswagen an den Start. Denn der Transporter kommt serienmäßig mit digitalen Instrumenten daher, die sich um ein 10,3-Zoll großen Display gruppieren. Optional geht es sogar noch größer, dann ist das Display aus dem Modularen Infotainmentbaukastens (MIB) des Konzerns sogar 12,9 Zoll groß. Dass damit auch eine neue grafische Oberfläche, eine selbsterklärende Menüführung und zahlreiche neue Funktionen einhergehen, versteht sich von selbst.

Das neue digitale Cockpit im neuen VW Crafter. Foto: © VW NfzDas neue digitale Cockpit im neuen VW Crafter. Foto: © VW Nfz

Doch nicht nur in Sachen Digitalisierung und Software hat sich was beim Flaggschiff der Hannoveraner getan, auch wenn im Interieur die Handbremse einen neuen Look und der Schalter des Automatikgetriebes und die Bedienelemente ein neues Design bekamen. Der Crafter kommt erneut in vier Längen, zwei Radstände sowie unterschiedlichen Gesamtlängen von 6,0 bis 7,4 Metern daher, die ein Ladevolumen zwischen 9,9 und 18,1 Kubikmeter im besten Fall garantieren – in seiner Klasse Bestwerte. Damit passen bis zu sechs Europaletten modellabhängig in den Crafter.

Bis 5,5 Tonnen zGG

Die Heckansicht des neuen VW Crafter Foto: © VW NfzDie Heckansicht des neuen VW Crafter Foto: © VW Nfz

Generell kommt der Crafter in den unterschiedlichsten Bauarten, von der Einzel- und Doppelkabine über die Pritsche bis hin zum Koffer und zum Kipper. Wer auf Nutzlast achtet, bekommt den Crafter bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 5,5 Tonnen.

Beim Antrieb gibt es den üblichen Mix aus Front-, Heck- und Allradantrieb, die Motorpalette reich von 103 kW/140 PS über 120 kW/163 PS und 130 kW/177 PS, die Front- und Heckantriebe lassen sich mit Schalt- als auch Automatikgetriebe kombinieren.

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In Sachen Assistenzsysteme hat Volkswagen auch noch mal ordentlich draufgepackt. Als Serie gibt es den Front Assist, der einen Notbremsassistenten samt Radfahrer- und Fußgängererkennung beinhaltet, ebenso wie ein Spurhalte-Assistent, Verkehrszeichenerkennung, Tempomat und eine akustische Einparkhilfe im Heckbereich. Die Preise für den neuen Crafter stehen noch nicht fest; sie werden pünktlich zur Freischaltung der Vorbestellmöglichkeit Mitte April kommuniziert.

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Text: / handwerksblatt.de

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