Daniel Schneider (im Bild) wird den Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks verlassen. ZV-Präsident Michael Wippler bedankte sich dafür, was der 44-Jährige in seiner fast zwölfjährigen Tätigkeit für das Bäckerhandwerk geleistet hat. Schneiders Aufgaben als Hauptgeschäftsführer übernimmt zunächst Dr. Friedemann Berg.

Daniel Schneider (im Bild) wird den Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks verlassen. ZV-Präsident Michael Wippler bedankte sich dafür, was der 44-Jährige in seiner fast zwölfjährigen Tätigkeit für das Bäckerhandwerk geleistet hat. Schneiders Aufgaben als Hauptgeschäftsführer übernimmt zunächst Dr. Friedemann Berg. (Foto: © ZV Bäckerhandwerk)

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Dr. Friedemann Berg übernimmt Hauptgeschäftsführung der Bäcker

Daniel Schneider verlässt den Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks. Der 44-Jährige wird sich neuen Aufgaben widmen. Dessen Funktion als Hauptgeschäftsführer hat Dr. Friedemann Berg Anfang April übernommen.

Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes (ZV) des Deutschen Bäckerhandwerks, Daniel Schneider, wird den Verband zum 31. Dezember 2023 offiziell verlassen und sich neuen Aufgaben widmen. Der 44-Jährige scheide im besten gegenseitigen Einvernehmen und in großer Anerkennung für seinen Einsatz für das deutsche Bäckerhandwerk aus, erklärte der ZV in einer Pressemitteilung. Schneider gehörte dem Verband rund zwölf Jahre an – davon mehr als acht Jahre als Hauptgeschäftsführer. 

Engagiertes Krisenmanagement

Michael Wippler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks Foto: © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e. V. / Darius RamazaniMichael Wippler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks Foto: © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e. V. / Darius Ramazani

"Wir sind Herrn Schneider für das, was er in fast zwölf Jahren für den Verband und das Bäckerhandwerk geleistet hat, sehr dankbar", erklärte Michael Wippler, Präsident des Zentralverbands.

Die Folgen der Corona-Pandemie sowie die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine seien in den vergangenen Jahren zu existenziellen Bedrohungen für das Bäckerhandwerk geworden. "Dank des engagierten Krisenmanagements von Herrn Schneider konnte wirksame Hilfe für die Betriebe durchgesetzt und der Branche eine starke Stimme gegeben werden. Von seiner unermüdlichen Netzwerkarbeit, in Berlin wie auch auf europäischer Ebene, haben wir sehr profitiert."

Wippler bedaure das Ausscheiden von Daniel Schneider und dankte ihm für sein persönliches Engagement. Die einvernehmliche Entscheidung, getrennte Wege zu gehen, stelle nicht die Anerkennung für die geleistete vertrauensvolle Arbeit in Frage. Schneiders Aufgaben hat dessen Stellvertreter, Dr. Friedemann Berg, dem ZV zufolge am 6. April 2023 übernommen.

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Quelle: Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks

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Text: / handwerksblatt.de

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