(Foto: © Ejendals)

Prävention bei Schnittverletzungen

Wer mit scharfen Gegenständen im Alltag zu tun hat, sollte die Hände mit geeigneten Schnittschutzhanschuhen vor Schnittverletzungen schützen.

Im Umgang mit Metallen, Spänen und anderen scharfen Gegenständen minimieren Schnittschutzhandschuhe das Verletzungsrisiko erheblich. Damit sind sie eine wichtige Präventionsmaßnahme zur Erhaltung der physischen Gesundheit. "In der metallverarbeitenden Industrie, bei Bau- und Sanierungsarbeiten oder auch in Werkstattbetrieben zahlreicher Gewerke kommen die Mitarbeiter mit scharfkantigen oder spitzen Gegenständen in Berührung", erklärt Werner Schwarzberger, Sales Director Ejendals für die D-A-CH-Region. "Bei dieser Arbeit braucht es einen zuverlässigen Handschutz, der den Träger bei jeder ausführenden Handbewegung optimal unterstützt und gleichzeitig Verletzungen verhindert, also quasi in Form und Funktion eine Einheit bildet." 

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Gefährdungsbeurteilung ist wichtig

Der schwedische Markenhersteller Ejendals bietet mit dem neuen Tegera 8814 Infinity, zertifiziert nach Klasse II Schnittbeständigkeit/Cut F einen Handschuh mit besonders robuster und strapazierfähiger Verarbeitung, basierend auf einem Gewebemix aus rostfreien Stahlfasern, Nylon und Spandex. Vor der Auswahl des richtigen Handschuhs rät das Unternehmen unbedingt zu einer Gefährdungsbeurteilung. Denn nur auf dieser Basis kann im nächsten Schritt ein geeignetes Handschuhmaterial bzw. ein adäquater Schnittschutzhandschuh ausgewählt und einem Praxistest unterzogen werden. "Nur mit diesen einzelnen Schritten lässt sich ein optimaler Arbeitsschutz realisieren", erklärt Schwarzberger.

Text: / handwerksblatt.de

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